Neue Krankheit in Deutschland entdeckt – Ken Syndrom

Ken SyndromDie Ärzte in Deutschland stehen vor einem Rätsel. Vor einigen Monaten wurde in einem kleinen Städtchen in Mitteldeutschland ein neues Krankheitsbild entdeckt: Das Ken-Syndrom. Bei dem Ken-Syndrom handelt es sich um anatomische Veränderungen des männlichen Unterleibs. Die Geschlechtsmerkmale des Mannes (die Hoden und das männliche Glied) verschmelzen geradezu mit dem Unterleib des Betroffenen.

Mannster.de hatte das Glück einen an dem Ken-Syndrom erkrankten Patienten treffen zu können und hat die Gelegenheit ergriffen ihm ein paar Fragen zu stellen.

Jens Mander (35) aus K. (Name geändert) leidet seit ca. 2 Jahren an der Erkrankung.

Mannster: Herr Mander. Sie sind an dem Ken-Syndrom erkrankt, wie gehen Sie damit um?

Jens M.: Ich habe früher ein ganz normales Leben geführt. Ich hatte eine Freundin und wir haben ein schönes Leben geführt.

Mannster: Wie haben Sie reagiert, als der Arzt ihnen diese schlimme Diagnose mitteilte?

Jens M.: Als Dr. Mattel mir erzählte was mit mir los ist, war ich völlig fertig. Ich hatte ja noch nie zuvor von der Krankheit gehört und als ich langsam anfing zu begreifen was jetzt mit mir passiert, war ich am Boden zerstört.

Barbie die SchlampeMannster: Wie hat Ihre damalige Lebensgefährtin auf die Diagnose reagiert?

Jens M. (kommen die Tränen, Anmerkung d. Red.): Barbie hat mich einfach verlassen die Sch***** (Jens M. beruhigt sich wieder). Wir sind jetzt platonische Freunde und fahren ab und an noch gemeinsam mit unserem Wohnmobil in den Urlaub.

Mannster: Wie werden sie nun Ihre Zukunft gestalten?

Jens M.: Dr. Mattel sagte, dass ich mit keinen weiteren Krankheitsbildern zu rechnen habe. Ich habe nach meiner Diagnose meine Leidenschaft zur Mode entdeckt und bin nun mit ganzem Herzen Modedesigner. Darin liegt nun meine Zukunft.

Mannster: Vielen Dank Herr Mander und alles Gute für die Zukunft.

Wie ihr seht Männer, ist mit dem Ken-Syndrom nicht zu spaßen. Weitere Informationen zum Thema Ken-Syndrom gibt es bei Dr. Mattel.

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