Dönermorde – Neue Erkenntnisse im Fall Kiesewetter

BRD-Schild

(c) Arno Bachert /pixelio.de

Die Ermittlungen im Mordfall Kiesewetter laufen auf Hochtouren.

Fest steht, dass die Polizistin Michele Kiesewetter, die im April 2007 erschossen wurde, auf das Konto des Nazi-Trios Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt geht. Nun kam im Laufe der Ermittlungen heraus, dass Michele Kiesewetter kein zufälliges Opfer war. Plötzlich tauchen Anwohner des 1900 Seelen Ortes, aus dem Kiesewetter kommt, Oberweißbach im Thüringer Wald auf die Michele Kiesewetter im Sommer 2005 mit Uwe Mundlos gesehen haben wollen. Plötzlich kann sich also doch jemand an die Täter erinnern.

Wie weit Kiesewetter in die Szene integriert war und ob sie sterben musste, weil sie zu viel wusste ist noch unklar. Fest steht: In Deutschland gab es noch nie eine so verzwickte und verflochtene Mordserie wie diese hier. Kein anderer Kiminalfall hat so viele Untiefen useres Staates enthüllt.

Weiterhin sind viele Fragen offen die noch beantwortet werden müssen. Was wusste der Verfassungsschutz? Woher kamen die Papiere (die offizielle Erklärung reicht mir nicht!)? Warum gibt es Rechtsgesinnte im Verfassungsschutz, die auf die Rechte-Szene angesetzt werden.

Aufräumen ist angesagt!

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