Verschwörungstheorien um Pripyat

Am 26. April 1986 ereignete sich im Block 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl eine nukleare Katastrophe, die bis zu diesem Zeitpunkt einmalig in der Geschichte der Menschheit war.

Während der Simulation eines vollständigen Stromausfalls, gerät der Reaktor außer Kontrolle und explodiert. Durch die Explosion werden ungeahnte Mengen radioaktiven Materials in die Erdatmosphäre geblasen. Noch Jahre später hat die Menschheit an den Spätfolgen zu leiden.

36 Stunden nach der Katastrophe werden die Einwohner der nächstgelegenen Stadt Pripyat evakuiert. Die Stadt soll innerhalb von fünf Minuten geräumt sein, den Einwohnern bleibt kaum Zeit das Nötigste mitzunehmen. Die Regierung erzählt ihnen, dass sie spätestens in drei Tagen wieder nach Hause zurückkehren können – doch die Menschen kehren nie wieder nach Hause zurück.

Ihre Heimat wird zur Sperrzone erklärt … aber die ersten Gerüchte lassen nicht lange auf sich warten.

Was spielt sich wirklich innerhalb der Sperrzone ab und was wird den Menschen verheimlicht?

Verschwörungstheoretiker aufgepasst! Die Antworten folgen auf dem Weg zum 21. Juni 2012!

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Fotocredits: dpa

 


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