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‘Auto & Motorrad’ Artikel

Gibt es etwas Männlicheres?

Test: Speed Triple R

Die großartige Triumph Speed Triple R im Mannster-Test.

Triumph Speed Triple R 2012

Bereits im Oktober 2011 berichtete Mannster über die neuen Triumph Modelle 2012. Schon damals machte ich klar, dass ich mich besonders auf die Speed Triple R freue.  Schon lange hatte die Motorrad Redaktion von Mannster ein Auge auf die nackte und sportliche Engländerin geworfen. Dank Triumph-Deutschland und dem Triumph Händler Q-Bike in Hamburg hatten wir die Gelegenheit das heißeste Gerät aus dem Hause Triumph drei volle Tage lang zu testen.

Triumph in Hamburg Q-Bike

(c) Q-Bike

Tag 1 – Abholen

Bereits am frühen Vormittag konnte ich die Speed Triple R bei Q-Bike abholen. Nach einer kurzen Einweisung und der besten Beschreibung von Q-Bike Mitarbeiter Robert, die Triumph sich auch auf die Webseite stellen kann, war ich gut gewappnet für die Testfahrt. O-Ton Robert: Die Speedy ist wahnsinnig vielseitig. Du kannst im 6. Gang entspannt mit fünfzig fahren, aber auch super sportlich bis in die hohen Drehzahlen drehen – Das kann nur der Dreizylinder!

Was soll ich sagen, seine Worte hingen mir die ganze Testphase über in den Ohren, denn er hatte verdammt noch mal Recht behalten! Auch wenn diese kurzen Sätze eigentlich alles erklären, habe ich noch viel mehr über die elegante und zugleich wilde Engländerin zu erzählen.

Stadtfahrt

Ich tue mich eher schwer mit Kategorien und Schubladen, oft wird man einem Motorrad nicht gerecht mit solchen Beurteilungen. Lange habe ich darüber nachgedacht wo der Unterschied zwischen Streetfighter, Naked Bike und Café Racer liegen. Streichen wir mal Naked Bike, denn  unbekleidet sind ja viele Motorräder. Bleibt noch Streetfighter und Café Racer, aber wo ist denn nun die Speed Triple R einzuordnen?

Ray auf der Speed Triple R Um diese Frage zu beantworten ist der Test in der Stadt am besten. Café Racer Qualitäten hat die Speed Triple R auf alle Fälle. Noch nie zuvor wurde ich so oft auf ein Motorrad angesprochen wie auf die Speedy R. Ständig bleiben interessierte stehen und Studieren die liebevoll angebrachten Details am Bike. Da sind die ins Auge stechenden Karbon Applikationen an Tank und Kühler, der schwarz eloxierte Lenker und der mattschwarze Rahmen, die goldene Gabel, die Lackierung Crystal White würde mich glatt ein weißes Motorrad kaufen lassen und das „I-Tüpfelchen“ ist der rote Heckrahmen der Speed Triple R. Letzterer fällt wirklich jedem auf und ist DAS Erkennungszeichen der R-Variante. Sehr schön sind auch die Leichtmetall-Schmiederäder welche durch fünf leicht gekrümmte Speichen geziert werden. Die Anordnung der Speichen erinnert leicht an einen Ninja-Stern und vermittelt sofort Fahrdynamik.

Mit der Triumph Speed Triple R ist dir die Aufmerksamkeit an jeder Eisdiele gesichert!

Das fahren in der Stadt geht leicht von der Hand, zumindest solange man den Ratschlag des Q-Bike Mitarbeiters befolgt. Fährt man ganz entspannt und schaltet nicht zu viel, fährt sich die Speed Triple wie ein Cruiser im Stadtverkehr. Wer allerdings gerne schaltet und immer auf der Suche nach dem idealen Drehzahlbereich ist – was eher so meiner gewohnten Fahrweise entspricht – wird am Abend einen leichten Muskelkater in der linken Hand verspüren. Der Kupplungshebel benötigt schon ein wenig Kraft, nach dem dritten Tag fiel mir der erhöhte Druck allerdings nicht mehr auf – man gewöhnt sich dran.

Obwohl die Speedy eindeutig eher für andere Gefilde gemacht ist, macht das Fahren auch in der Stadt einen Höllen-Spaß. Trotz Ihrer Größe und ihres Gewichts bewegt sich die Speed Triple erstaunlich schnell und agil um jede noch so kleine Ecke, ein Gefühl der Unsicherheit entsteht an keiner stelle. Die Speedy tut in der Stadt genau das was man ihr sagt, aber gemacht ist sie eigentlich für etwas anderes…

Tag 2 – Landstraße

Königsdisziplin und der Grund warum wir alle Motorrad fahren – die Landstraße!

Enge Kurven, kurze schnelle Geraden und Spitzkehren. Genau hier fühlt sich die Speed Triple R Zuhause. Zugegeben, man liegt bei so viel Leistung (135 PS) leicht mal 20% bis 30% über der erlaubten Höchstgeschwindigkeit - hat aber keiner gesehen!

Triumph Speed Triple R ÖhlinsDie Speed Triple R liegt, steht – oder wie auch immer – wie angeklebt auf der Straße. Bei trockener Fahrbahn leisten die Pirelli Super Corsa SP-Reifen ganze Arbeit, immer 120% Kontakt zur Straße. Das liegt natürlich auch an den hochwertigen Federelementen vom Fachmann Öhlins. Sowohl die Öhlins NIX30 Gabel, als auch das Öhlins TTX36 Federbein sind speziell an die Triumph Speed Triple R angepasst. Und ich übertreibe nicht, wenn ich nun sage: Das merkt man! Zusätzlich ist das Federbein voll einstellbar und dass nicht umständlich in der Werkstatt, sondern leicht zugänglich für den Besitzer und somit auch zu benutzen.

Beim Abholen des Bikes wurde ich darauf hingewiesen, dass die mir übergebene Speed Triple R sehr hart eingestellt ist. Das sportliche Fahrgefühl sollte im Vordergrund stehen. Und ich sage nach meinem Test: Die Federelemente sind genau richtig eingestellt. Genau so will es doch der Speed Triple R Kunde haben, für alle anderen ist doch noch die normale Speed Triple da.

Je mehr Vertrauen man zur Speedy bekommt, umso mehr Spaß hat man auf der Landstraße. Ich bin nicht einmal in den Grenzbereich gekommen, wenn es diesen denn gibt. Vertrauen, Vertrauen und noch mal Vertrauen. Die beste Bewertung für ein sportliches Motorrad ist doch, wenn man ihm sein Leben anvertrauen würde und das würde ich dieser Speedy R auf alle Fälle.

Tag 3 – Autobahn

Es wird viel darüber diskutiert, ob Autobahn fahren Spaß macht, dazu noch mit einem Naked Bike. Andererseits wollen 135 Pferdchen auch mal freigelassen werden.

Da ich Mitleid mit den Pferdchen hatte, wollte ich ihnen mal etwas Auslauf geben. Ab ging es auf die A 24 Richtung Berlin. Vormittags ist hier reichlich Platz um mal richtig Gas zu geben.

Die Speed Triple R lässt sich auch nicht lang bitten, einmal kräftig am Gas genuckelt und ab geht die Post. Die Beschleunigung von 120 km/h auf 180 km/h geht quasi von jetzt auf gleich. Die Triumph gleitet gleichmäßig in höhere Drehzahlbereiche, ohne dass es sie Arbeit kostet. Insgesamt kann man sagen, dass die Speed Triple R alles mit Leichtigkeit erledigt.

Triumph Speed Triple RDank der sehr gemütlichen und klug gestalteten Sitzbank, findet sogar ein 1,94 m großer Fahrer – wie ich es bin – genügend Windschatten um eine Zeit lang 190 km/h zu fahren. Die Speed Tripple hätte natürlich noch mühelos weitergedreht, allerdings hält mich hier die Vernunft im Zaum. Für die Speedy wäre hier noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht gewesen.

Nach einer dreiviertel Stunde zog es mich dann aber wieder auf die Landstraße, Autobahn ist doch verdammt anstrengend.

Fazit

Die Triumph Speed Triple R ist die konsequente Fortführung der Triumph Produktpalette und sie wird noch so einige Triumph Zweifler vom Dreizylinder überzeugen. Die Speed Triple R ist ein solides Naked Bike mit der Tendenz zum Streetfighter. Das allerschönste ist, dass hier ein Streetfighter vor einem steht, bei dem man keine Abstriche machen muss. Ein hervorragende Verarbeitung, eine praktikable und gemütliche Sitzbank sowie ein Fahrwerk dass zum schwärmen einlädt: Der Speed Triple R – Fahrer muss auf nichts verzichten und wird trotzdem die Blicke vor der Eisdiele auf sich ziehen.

Vielen Dank an Triumph Deutschland und Q-Bike in Hamburg für das Bereitstellen der neuen Speed Triple R!

Ride On, Ray.

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World Ducati Week 2012

Ducati feiert sich selbst vom 19. Bis 25. Juni 2012.

Dieses Jahr findet zum 7. mal die World Ducati Week (WDW) im Ducati Werk in Borgo Panigale statt. Eine Woche Lang können Ducatisti und Fans das Werk bestaunen und auf der Rennstrecke Ducati Modelle testen.

Besonderes Schmackerl: Der legendäre Valentino Rossi wird anwesend sein. Diverse Rennveranstaltungen werden dem Publikum geboten und das ganze bei einem hoffentlich wundevollen Italienischem Sommer.

Ducati Week 2012

(c) Ducati.de

Hier die ganze Meldung:

Der Kartenvorverkauf für die 7. World Ducati Week, die dieses Mal unter dem Motto „The

Planet of the Champions“ stattfindet, hat begonnen. Unter http://www.ducati.de können

ab sofort Ein- und Vier-Tages-Tickets für dieses großartige Ereignis bestellt werden. Schon jetzt machen sich

tausende Ducatisti auf der ganzen Welt bereit, um zum Misano World Circuit an der Riviera Romagnola

aufzubrechen und das größte Ducati Event aller Zeiten zu besuchen.

Die Planungen dazu laufen schon jetzt auf Hochtouren: Ducati wird im berühmten Werk in Borgo Panigale

tausende von Besucher willkommen heißen und öffnet für dieses spektakuläre Ereignis vom 19.- 25 Juni 2012

seine Pforten. Das Werk lädt an diesen Tagen zwischen 9.30 und 16.00 Uhr und das Museum zwischen 9.30

und 17.30 Uhr zu einem Besuch ein. Gäste der WDW erhalten eine Ermäßigung auf den Eintritt.

Um die WDW 2012 gebührend einzuläuten wird am ersten Abend (Donnerstag, 21. Juni 2012) eine exklusive

Beachparty in Misano stattfinden. Darüber hinaus hält Ducati ein abwechslungsreiches Programm für die

Besucher parat. Auf der Agenda stehen unter anderem:

· Abendveranstaltung in Riccione mit dem MotoGP Team sowie Valentino Rossi und Nicky Hayden

· Ducati Riding Experience Academy mit Troy Bayliss

· Superbike-Weltmeister Carlos Checa und das Althea Racing Team feiern mit

· Desmo Challenge (offene Klasse – 2- und 4-Zylinder – und eine 848 Superstock-Klasse)

· Custom Bike Ducati Garage Contest

· Historic Bike Area

· Pitlane Walks mit GP- und SBK-Fahrern

· Legendärer Bike-Wash

Im Rahmen der Rennveranstaltung haben ambitionierte und qualifizierte Ducatisti ebenfalls die Möglichkeit, die

neue 1199 Panigale exklusiv Probezufahren (Voranmeldung notwendig). Natürlich sind auch Fahrer anderer

Marken auf der WDW herzlich willkommen. Alle Informationen und Programm-Updates sowie Informationen

zum Ticket-Verkauf und vieles mehr finden Sie unter wdw.ducati.com oder www.facebook.com/wdw2012.

 

World Ducati Week 2012

(c) Ducati.de

Eine Reise nach Italien lohnt sich also in diesem Sommer auf jeden Fall.

Ride On, Ray!

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KTM Duke 690

KTM Duke 690 2012

(c) KTM.com

Die neue KTM Duke 690 2012 – der stärkste 1-Zylinder der Welt – hat ein schweres Erbe anzutreten und hat über all die Jahre nicht an Biss verloren.

Als KTM in den 90ern das Thema Naked Bike anging bestritt die Traditionsmarke aus Mattighofen (Österreich) einen etwas anderen Weg als ihre Konkurrenz. Während viele Hersteller sich darauf konzentrierten ihre Rennmaschinen zu entkleiden und die entstandenen Lücken mit neuen Plastikteilen wieder zu schließen, wähle KTM den Weg zum Naked Bike über die Supermotos die KTM schon lange im Programm hat.

Die erste Duke sah ein bisschen aus wie das Motorrad von Knighthawk (Fernsehserie aus den 80er Jahren, Anm. Ray). Ein Supermoto typischer Rahmen und Räder, wobei die Abstimmung etwas anders als bei den Supermotos ausfiel. Ein paar Verkleidungsteile ran und fertig war die erste Duke. 1998 lief dann das letzte Modell der Duke 1 vom Band und es folgte die Duke 2 – man war ich verliebt in das Teil. Die Duke 2 besaß ein deutlich runderes Konzept. Das Aussehen war schon deutlich aggressiver als bei der ersten Version. Der Schritt in das neue Jahrtausend war geebnet. Die Duke 2 war so zu sagen ein Naked-Bike und Streetfighter für große Menschen. Bei meinen gemessenen 1,95m weiß ich sowas natürlich zu würdigen.

Anschließend veränderte sich die Duke mit dem 690er Motor maßgeblich und auch das Design wurde angepasst und auf den neuesten Stand gebracht. 2010 / 2011 veränderte sich die Duke dann plötzlich etwas zum Nachteil, zumindest meiner Meinung nach. Alles wurde etwas weichgespült und der aggressive Style hatte etwas gelitten.

Anscheinend war ich nicht der Einzige der so dachte, denn nun – 2012 – kommt das neue Modell und die Duke 2012 hat wieder etwas von ihrer Bissigkeit hinzu gewonnen. KTM hat mit der Duke 690 2012 den Weltweit stärksten 1-Zylinder in Serie gebracht. Das Design ist, wie schon gesagt, wieder deutlich bissiger geworden als wie bei ihrem direkten Vorgänger. Der Endtopf hängt fast freiliegend neben dem Hinterrad und die Auswahl der Materialien ist erstklassig.

Das offizielle Video von KTM

Technische Daten

MOTOR

Bauart 1-Zylinder 4-Takt Otto-Motor, flüssigkeitsgekühlt
Hubraum 690 cm³
Bohrung 102 mm
Hub 84,5 mm
Leistung 50 kW (68 PS)
Starthilfe E-Starter, automatischer Dekompressor
Getriebe 6-Gang klauengeschaltet
Motorschmierung Semi-Trockensumpfschmierung mit 2 Rotorpumpen
Primärübersetzung 36:79
Sekundärübersetzung 16:40
Kühlung Flüssigkeitskühlung, permanente Umwälzung der Kühlflüssigkeit durch Wasserpumpe
Kupplung APTC™ Antihopping Kupplung im Ölbad / hydraulisch betätigt
Zündanlage kontaktlos gesteuerte vollelektronische Zündanlage mit digitaler Zündverstellung

FAHRWERK

Rahmen Gitterrohrrahmen aus Chrom-Molybdän-Stahlrohren, pulverbeschichtet
Gabel WP Suspension 4357
Federbein WP Suspension 4618 EM mit Pro‑Lever Umlenkung
Federweg vorne 135 mm
Federweg hinten 135 mm
Bremsanlage vorne Scheibenbremse mit radial verschraubter Vierkolben-Bremszange, Bremsscheibe schwimmend gelagert
Bremsanlage hinten Scheibenbremse mit Einkolben-Bremszange, schwimmend gelagert
Bremsscheiben – Durchmesser vorne 320 mm
Bremsscheiben – Durchmesser hinten 240 mm
Kette 5/8 x 1/4” X‑Ring
Steuerkopfwinkel 63,5°
Radstand 1.466±15 mm
Bodenfreiheit unbelastet 192 mm
Sitzhöhe unbelastet 835 mm
Kraftstofftankinhalt gesamt ca. 13,8 l
Superkraftstoff bleifrei (ROZ 95)
Gewicht ohne Kraftstoff ca. 150 kg

 

KTM Duke 690 2012 - hinten

(c) KTM.com

Bei einem Gewicht von 150 kg und der Leistung von rund 70 PS, wird die Duke 2012 auf jeden Fall zur Rakete. Ich werde auf jeden Fall versuche sie einmal zu reiten!

Ride On, Ray!

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Prototypen der Automobilgeschichte

AutomuseumLetzte Woche stattete ich dem Prototyp- und Auto-Museum in Hamburg einen Besuch ab.

Schon seit längerer Zeit hatte ich mir vorgenommen mal einen Blick in das Prototyp und Automuseum in der Hamburger Speicherstadt zu werfen. Alte Autos, Rennwagen, Männerträume. Schon als Kind träumte ich von einem alten Porsche Cabrio.

Das Automuseum  befindet sich im Herzen der Hamburger Speicherstadt / Hafencity. In einem alten Speicher sind die Ausstellungflächen untergebracht und allein der Gang durch die Etagen und das Kellergewölbe sind einen Besuch wert. Man hätte sich kaum einen besseren Ort für das Museum aussuchen können.

AutomuseumDer Schwerpunkt der Ausstellung liegt eindeutig auf den Auto Prototypen der Geschichte. Der Besucher bekommt also sehr viele Modelle aus dem 19. Jahrhundert zu Gesicht. Vom ersten in Serie gegangenen PKW bis zum ersten Volkswagen T1 Bully. Rennwagen aus den Anfangszeiten des Profirennsports bis hin zu Michael Schumachers Jordan F1 191.

Das Automuseum ist etwas für Genießer und Liebhaber von Oldtimern. Man muss sich darauf einlassen die Einzigartigen Autos zu bestaunen, anfassen oder gar reinsetzen ist leider strengstens verboten. Zusätzlich bietet das Automuseum noch ein Porsche Cabrio, umgebaut zu einem Fahrsimulator. So kann man wenigstens für ein paar Minuten das Feeling in einem Klassiker genießen.

Fazit

Wer in der Nähe ist, sollte sich einen Blick auf die Klassiker gönnen.

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Traumautos – Männerträume

Ford Mustang

(c) Ich-und-Du /pixelio.de

Wer hat nicht schon als kleines Kind das Ausgekochte Schlitzohr – Burt Reynoldsoder Tom Selleck als Magnum bewundert wenn sie in Ihren Traumwagen durch Amerika fuhren. Während Magnum eher auf den feurigen italienischen Ferrari stand, hat sich Burt Reynolds für den Trans Am entschieden. Beider Autos sind ein wahrer Traum und doch völlig verschieden.

Viele, viele Männerträume fahren da draußen auf unserem Straßen umher. Mannster hat mal ein paar Highlights für Euch rausgesucht.

Die Sportwagen

 

Mein absoluter Liebling aus dieser Galerie ist der schwarze Mustang. Im allgemeinen liegen mir Muscle-Cars deutlich mehr als schlanke Flitzer, aber dass ist ja bekanntlich Geschmackssache.

Ride On, Ray!

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Hamburger Motorradtage 2012

Am Wochenende war es endlich wieder soweit: Die Hamburger Motorradtage (HMT) in den Hamburger Messehallen.

Dieses Jahr fanden die HMT zum 18. Mal statt und irgendwie war dieses Mal auch alles anders, obwohl alles wie immer war.

HMT 2012

(c) HMT

Die Atmosphäre in den Hallen war super. Voll, aber nicht zu voll. Die Mitarbeiter an den Ständen waren zuvorkommend und nicht genervt oder haben blöd geguckt, wenn man sich mal raufgesetzt hat. Ich denke auch (oder gerade) die Motorradhersteller müssen um jeden Kunden werben. Das Motorrad ist schließlich ein Luxus-Gegenstand, der auch immer teurer wird.

Aber nun zur Messe!

In diesem Jahr habe ich keinen großen Hersteller vermisst. Sogar KTM hatte einen richtigen Stand. In den letzten Jahren hatten sich die Österreicher eher rar gemacht.

HMT 2012 Stuntshow

(c) HMT

Zum ersten Mal habe ich es zeitlich geschafft mir die Show von Deutschlands Nr 1 Stuntfrau Mai Lin anzusehen. Es hat sich gelohnt! Mai Lin kann, verdammt noch mal, gut mit ihrer Maschine umgehen. In diesem Jahr fuhr sie in den Shows größtenteils eine Triumph Street Tripple und wer hätte gedacht, dass man eine Triumph zu solchen Moves bewegen kann. Ich nicht!

Auf den Hamburger Motorradtagen gibt es für mich immer zwei Highlights.

1. Der Ducati Stand

Ich weiß nicht warum, aber ich liebe diese Italienischen Boliden. Sehr beeindruckend ist Ducatis Modellpflege bei der Monster. Kaum ein anderes Motorrad auf dem Markt bekommt jedes Jahr so viele schöne neue Sachen. Ob es ein neues Design ist, in Form von Aufklebern oder Lackierungen oder ein paar neue Krümmer und Endschalldämpfer. Die Monster gibt es mittlerweile in so vielen Varianten, dass man diese kaum zueinander in Bezug stellen mag. Ganz besonders habe ich mich auf die Ducati Streetfighter 848 gefreut.

Ducati Streetfighter 848Endlich mal draufsetzen und träumen! Die Streetfighter 848 unterscheidet sich äußerlich nicht von ihrer großen Schwester. Genau so Brutal und Passgenau fühlt sie sich an. Es wurde weder die Sitzhöhe noch der Schenkelschluss geändert. Wer also auf ein paar wenige PS verzichten kann, sollte sich die Streetfighter 848 mal ansehen. Sie ist ein paar Tausender günstiger als die Streetfighter 1098 und hat trotzdem noch 132 PS! Wunderschön ist, dass Ducati Matt-Schwarz als Serienfarbe eingeführt hat.

Ein dickes Lob an Ducati aus der Mannster Redaktion!

HMT-2012-Hardcore

2. Harley Davidson Etage

Ihr fragt Euch sicher: Wie passt das denn zusammen? Italo-Sportler und Harley Davidson??? Und ich sage Euch, dass diese beiden Lager gar nicht so weit auseinander liegen. Bei beiden Herstellern geht es um Kraft, Anmutung und Tradition. Auf der Harley Etage erwarten den Besucher viele ausgefallene Custom Bikes. Von Chopper bis Cruiser, von V2 bis Rotax-Motor. Hier gibt es keine Grenzen. Auch ich habe eine neue Liebe gefunden, musste sie allerdings mangels Mitgift zurück lassen. Eine Wunderschöne Buell CR 1125 in Mattschwarz. Ihr merkt, die Tränen sind noch nicht getrocknet.

Natürlich gab es auch ein paar schöne Autos zu sehen. So konnte man ein par Dragster bestaunen und auch den ein oder Anderen US-Pickup Truck.

Die 18. Hamburger Motorradtage waren wirklich schön und ich werde im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder dabei sein!
Ride On, Ray!

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HMT 2012 – 18 Jahre Kult in der Hansestadt

Ducati Streetfighter - HMT 2011

(c) Ray

Vom 27. Bis zum 29. Januar 2012 heißt es in den Hamburger Messehallen wieder: Gentlemen Start Your Engines!

Und dieses Mal ist es ein ganz besonderes Event, denn die Hamburger Motorrad Tage (HMT) werden volljährig. Doch erwachsen sind sie schon lange, auf 30.000 Quadratmetern werden den Besuchern Action, Equipment und natürlich die neuesten Bikes gezeigt. Mannster treibt sich jedes Jahr auf den HMT herum, denn endlich kann man die Objekte seiner Begierde aus der Nähe sehen, sich draufsetzen und vergleichen. Nahezu alle großen und auch kleinen Motorradhersteller und Customizer aus der ganzen Welt präsentieren ihre Modelle.

Im hohen Norden der Republik gelten die Hamburger Motorrad Tage außerdem immer als Start in die neue Saison, auch wenn die letzte Wetterbedingt nie so richtig aufgehört hat. Es werden neue Pläne und Anschaffungen geplant und man trifft sich zum ersten Mal im neuen Jahr mit seinen befreundeten Bikern.

Mannster ist gespannt darauf die 2012er Modelle der Hersteller zu sehen wie die kleine Ducati Streefighter oder die neue GiXXer von Suzuki und noch vieles mehr.
Die Vorfreude steigt, auf die Messe und auf die neue Saison.

Alle Infos, Öffnungszeiten und Eintrittspreise zur HMT 2012 bekommt Ihr auf der Veranstallter-Seite www.hamburger-motorrad-tage.de
Ride On, Ray!

Quelle: hamburger-motorrad-tage.de

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Detroit Motor Show 2012

Gestern, am 9. Januar 2012, begann in Detroit (USA) die NAIAS (North American International Auto Show), weltweit liebevoll Detroit Motor Show genannt. Die NAIAS ist die Weltweit größte und auch erste Automobil Messer des Jahres. Jedes Jahr präsentieren die Hersteller ihre neuen Modelle in Detroit. Von der futuristischen Studie, bis zum spießigen Kleinwagen, hier ist alles zu finden.
Hersteller aller Kategorien und Preisklassen teilen sich die große Messe.
VW, Porsche, BMW, Mini, Audi, Bentley, Kia, Tesla Motors, Mercedes-Benz, Maybach, Hyundai, Smart, Fiat, Jeep, Chrysler, Ray, Volvo, Toyota und viele mehr, aber auch Exoten wie Acura und CODA geben sich die Ehre. Eins ist sicher, wer über Auto-Trends informiert sein will, der muss nach Detroit.
Mannster hat mal ein paar Leckerbissen rausgesucht.

Lexus Coupé

(c) Lexus

Lexus Coupé-Studie LF-LC
Die Toyota-Tochter ist bekannt für ihre Oberklasse Modelle. So auch bei der Coupé-Studie LF-LC. Was aussieht wie ein Mix aus italienischer Dominanz und Amerikanischer Masse, ist ein Hybrid Sportler mit 4 Sitzplätzen. Als Studienmodell ist hier natürlich noch nichts in Stein gemeißelt, aber die Richtung ist gut. Hut ab!

Cadillac ATS

(c) Cadillac

Cadillac ATS
Der Cadillac ATS ist ein Fahrzeug, dass sein Premiere in Detroit feiert und dieses Jahr noch in den Handel kommt. Cadillac möchte mit dem ATS klar die gehobene Mittelklasse der deutschen Hersteller angreifen. Der Audi A4, 3er BWM und die Mercedes C-Klassen sind seine Gegner. Das Design ist gelungen und das Fahrwerk durchweg auf Sport getrimmt. Eben genau auf die Zielkunden ausgerichtet.
Mannster wird die nächsten Wochen noch weiter Ausschau nach kleinen Sensationen auf der NAIAS halten. Wem das nicht reicht und wer nun unbedingt die heiligen Hallen der Detroit Motor Show betreten möchte, kann dies noch bis zum 22. Januar 2012 tun.
Ride on, Ray.

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Die Winterreifen müssen ran

Winterreifen Wechsel

(c) Wandersmann /pixelio.de

Jedes Jahr das Gleiche: An die Winterreifen denkt man immer erst, wenn schon der erste Frost da ist man mit Tempo 30 km/h über die Autobahn fährt. Dabei wissen wir doch eigentlich alle, dass uns ein Bußgeld von bis zu EUR 80,- und 3 Punkte in Flensburg erwarten können falls wir erwischt werden oder dadurch den Verkehr behindern. Bei mir sieht es trotzdem jedes Jahr gleich aus, ich sag nur Tempo 30 km/h.

Nun wird es aber höchste Zeit und die Winterreifen liegen ja gelangweilt im Schuppen. Jeder der seine Reifen selber wechselt kennt das Problem: Mindestens eine Radmutter will und will sich nicht lösen und verkanntet sich so stark, dass es weder vor noch zurück geht. Da ham‘ wir den Schlamassel!

Wer das Problem umgehen möchte, oder einfach nur zu faul ist macht sich natürlich einen Termin in der Werkstatt. Das Wort schnell und kurzfristig ist den großen Werkstätten aber gänzlich unbekannt. Weder in der Vertragswerkstatt noch bei ATU oder Pit Stop bekommt man einen Termin. Wartezeiten von bis zu 2 Wochen sind eher die Regel als die Ausnahme.

Wohlgemerkt, Pit Stop wird eigentlich der Stopp bei Autorennen genannt. Kurz in die Boxengasse, Service und wieder los. Ganz so einfach läuft es in der Realität leider ganz und gar nicht.

Wer wirklich nur Reifen wechseln möchte, dem empfiehlt Mannster Reifen.com. Sehr gute Preise und ein irrer schneller und guter Service. Termin? Gibt’s nicht! Hinfahren, vielleicht ein paar Minuten warten und das war’s. Reifen.com macht eben nichts anderes. Spitzen Equipment, immer das neueste und beste wenn es um Reifen geht.

Übrigens, auch für Motorradreifen wärmstens zu empfehlen. Ich hatte noch nie so gut gewuchtete Reifen wie von denen und jeder Motorradfahrer weiß wie wertvoll diese sind.

Der Winter kann also kommen.

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Internationale Motorradmesse in Mailand – Neue Modelle 2012

Bimota

Foto: EICMA

Es ist wieder die Intertionale Motorradmesse in Mailand auf der alle namenhaften Hersteller ihre neuen Modelle für 2012 vorstellen. Schon im Vorfeld der Messe waren so viele neue Modelle und Modelpflegen seitens der hersteller zu beobachten, dass die Messe in Mailand ein mega Event wird.

Während der letzten drei Jahre blieben technische und design Erneuerrungen meist aus. Für das Modelljahr 2012 habe sich die Hersteller aber nicht lumpen lassen und so sind einige interessante Bikes in Mailand am Start.

Honda wartet mit zwei Bikes für Fahranfänger auf, Husquarna präsentiert die Moab (einem Scrambler, wie er schöner nicht sein könnte) und Ducati präsentiert die neue 1199 Panigale.

Mannster kann dieses Jahr leider nur aus der Ferne berichten, aber vielleicht passt es dann ja nächstes Jahr.

Die Lust am Biken vergeht natürlich nie und so können wir uns mit dem Stöbern durch die neuen Modelle den Winter ein wenig verkürzen.

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