Seit den Berichten über die Demonstrationen gegen die Banken und Finanzmärkte die Weltweit stattgefunden haben kursiert im Netz das immer gleiche Symbol für den Wiederstand gegen die Banken und Finanzmärkte. Die Maske des Guy Fawkes!
Das Internetkollektiv Anonymous und die oben genannte Bewegung Occupy Wall Street nutzen die Guy Fawkes Maske um sich zu erkennen zu geben und um ihre Identität zu schützen. Doch wer war Guy Fawkes eigentlich? Warum ist er für so viele das Symbol des Wiederstands? Mannster informiert!
Guy Fawkes wurde am 13. April 1570 in Stonegate, York (England) geboren. Im Alter von 16 Jahren konvertierte er zum Katholizismus und diente anschließend lange Zeit als Soldat. Er diente sogar in den Niederlanden und war auch am Achzigjährigen Krieg beteiligt. Über den Rang eines Fähnrichs ist er allerdings nie hinaus gekommen. Guy Fawkes erlernte in seiner Zeit in der Armee den Umgang mit Sprengstoff, was er sich später zu Nutzen machen wollte.
Seine Berühmtheit erlang er durch das gescheiterte Attentat am englischen König Jakob I. Das geplante Attentat sollte am 05. November 1605 stattfinden, scheiterte und brachte Fawkes schließlich den Tod. Guy Fawkes hatte geplant das englische Parlament im Palast von Westminster in London in die Luft zu sprengen. Guy Fawkes war scheinbar kein Mann für halbe Sachen, er hatte 36 Fässer mit mehr als 2 Tonnen Schwarzpulver in den Kellern der Gebäude deponiert. Am Morgen des 5. November 1605 wurde Fawkes schließlich verhaftet und gestand unter Folter seine geplante Tat.
Am 31. Januar 1606 sollte Guy Fawkes schließlich gehängt werden. Er verkürzte seine Qualen, indem er kurz vor hochziehen des Strickes vom Galgenpodest sprang und sich selbst das Genick brach.
Foto: Warner Bros Pictures - V wie Vendetta
Die Maske des Guy Fawkes ist ein Requisit aus dem Film V wie Vendetta (Vendetta=Blutrache) aus dem Jahre 2006, in dem der Rächer V mit einer Guy Fawkes Maske sein Gesicht verhüllt.
Remember, remember the 5th of November!
Warum gerade dieser gescheiterte Widerstandskämpfer Guy Fawkes als Vorbild für so viele Menschen unserer Zeit steht, kann wohl kaum jemand erklären. Mir gefällt die Analogie und sie Zeigt, dass auch ein einfacher Mann, ein gescheiterter Mann etwas für seine Nachwelt hinterlassen kann und auf die Art und Weise doch erfolgreich war.
Ab sofort und bis Ende November, gibt es bei Lidl Flugtickets. Richtig gehört, keine Bahntickets sondern Flugtickets. Lidl verkauft im Online-Shop Billigtickets der Lufthansa-Tochter Germanwings. Ab EUR 29,- bekommt man unter Lidl-reisen.de die begehrten Tickets. Zur Zeit sind die Server von Germanwings allerdings dermaßen langsam, dass ich keine Tickets kaufen konnte. Ich habe ja noch ein wenig Zeit.
Als Abflughäfen stehen Berlin, Dortmund, Dresden, Friedrichshafen, Hannover, Köln, Leipzig, München, Rostock, Stuttgart, Klagenfurt, Salzburg, Wien, Kopenhagen und Zürich zur Auswahl. Als Zielflughäfen kann man Maastrich, München, Stockholm, Köln und Stuttgart auswählen. Je nach Kombination ergibt sich ein anderer Preis.
Die gekauften Tickets kann man zwischen dem 09. Januar 2012 und dem 29. März 2012 einlösen. Ich werde es gleich noch einmal versuchen.
In letzter Zeit liest man häufiger, dass sich Hollywood Millionäre an Start-Ups beteiligen. Erst vor kurzem war es Ashton Kutcher, der Millionen in das Social-Network Amen steckte. Nun ist es Leonardo di Caprio der sich mit satten 4 Millionen US-Dollar an dem Social-Media-Portal Mobil.com beteiligt.
Bei Mobil.com kann man von aller Orts per App Videos und Fotos hochladen und die mit Geokoordinaten taggen. Habt Ihr was neues gelesen? Ich auch nicht! Es beeindruckt mich immer wieder, dass Menschen die zu viel Geld haben in Selbstverständlichkeiten und alte Technologien investieren. Fotouploads und Geo-Tagging ist doch schon überall verfügbar und ich halte es für höchst unwahrscheinlich dass sich Mobil.com gegen Konkurrenten wie Google durchsetzen kann.
Vielleicht überdenkt Leo ja noch einmal seine Investition
Wie alle wissen, kam Heute das Apple iPhone 4S in die Läden. Mannster hatte das Glück einen irren Apple Fan-Boy zu kennen und wir haben es gleich mal mit ihm ausgepackt.
Erster Kommentar meinerseits: Bist Du sicher, dass die Dir kein iPhone 4 angedreht haben?
Er: Fresse!!!
Das auspacken ging aber weiter. Tatsächlich steht nirgends iPhone 4S auf dem Gehäuse, es sieht 100% identisch aus, wie das 4er. Auf dem Foto ist das Weiße iPhone das iPhone 4S und das schwarze ist das iPhone 4. Wie lange die Installation von iOS 5 und somit das setup des iPhone 4S, dauert erwähnte ich ja bereits.
Nachdem nun das ganze Prozedere durchlaufen war, kam nun der Moment der Wahrheit. Wir wollen es benutzen. Ich sag mal so, einen riesen Unterschied zum iPhone 4 gibt es nicht. Richtig gut ist Siri! Die viel erwähnte Frage und Antwort Maschine funktioniert sogar auf Deutsch. Und dass, richtig gut!
Sonst ist alles gewohnt gut und dass ich jetzt keine Luftsprünge mache, liegt nur daran dass das iPhone 4 auch schon super ist. Ob man sich nun unbedingt ein iPhone 4S kaufen muss sei dahin gestellt. Irgendwann werde aber auch ich wieder schwach.
Gestern flatterte der neue Playboy ins Haus. Vom Cover strahlen mich sechs schöne Studentinnen an und das Abonnenten Cover ist, wieder einmal, mit ihren Unterschriften versehen. Doch als erstes blättere ich zum Playmate November 2011. Es ist Daniela Suda, 23 Jahre alt, aus Bornheim bei Köln. Sie mag Haribo, Fußball und Lachen. Im Vergleich zu den bisherigen Playmates des Jahres 2011 geht sie bei mir etwas unter. Aber das ist ja subjektiv
Aber was soll das Gejammer über das Playmate, wenn da noch Sabrina, Jana und Miriam, Olivia, Anna und Karolina sind. Das sind nämlich, laut Playboy, die heißesten Studentinnen Deutschlands. Ich muss zugeben, wiedersprechen kann ich den Playboy Redakteuren in diesem Fall nicht! Die Auswahl ist exzellent und jede einzelne hat das Zeug zum Playmate.
Die anderen Berichte sind nicht so gut wie im letzten Playboy. Der Artikel über den Porsche 911 liest sich gut, ist aber nicht welbewegendes oder neues. Dennen gehört diese Ausgabe in jede gute Sammlung!
Es ist schon beängstigend was dieser Tage ans Licht kommt. Sicherheitsbehörden der deutschen Regierung lassen einen Trojaner entwickeln und verbreiten. Dieser bringt die Sicherheitsorgane der Bundesrepublik Deutschland in die Lage Fremde Rechner zu überwachen und sogar fernzusteuern. Wie sagte Batman in der Final-Folge der Liga der Gerechten: Wer bewacht die Bewacher? Who watches the Watchmen? Der dunkle Ritter hat eine wahre Frage gestellt!
Dieser Tatbestand ist 1a Futter für Verschwörungs-Filme, nur dass es sich in diesem Fall um die Realität handelt. Es sieht ganz so aus, als ob die totale Überwachung kurz bevor steht, oder besser, schon in vollem Gange ist. Ich bin kein Befürworter von Verschwörungstheorien, denn wer nichts zu verbergen hat wird wahrscheinlich auch nicht überwacht. Viel mehr Angst macht mir die Aussage des Chaos Computer Club in dem sie sagen, dass der Quellcode des Trojaners nicht nach Profis aussieht, sondern eher nach Studenten. Was für Leute haben denn nun Zugang zu meinem Rechner. Weiß die Regierung das überhaupt noch?
Die Staatsanwaltschaft versucht nun heraus zu finden, wer diesen Trojaner in Auftrag gegeben und wer nun Zugang zu den Daten hat. Auch diese offene Frage beunruhigt mich.
Wer hat Zugang zu meinem Rechner? Wer kann meine Urlaubfotos ansehen? Wer kennt meine Kontakte?
Mannster ist gespannt, wie sich das Ganze weiter entwickelt.
Steve Jobs ist im Alter von 56 Jahren gestorben. Schon seit langem litt Steve Jobs an Bauchspeicheldrüsenkrebs, weshalb er vor einiger Zeit von seinem Posten als CEO bei Apple zurückgetreten war. Steve Jobs war ein Visionär, ein Innovator und ein Rebell. Er hatte den Mut Dinge zu tun die er für richtig hielt und hatte damit einen Wahnsinnserfolg, seine Innovationen werden ihn uns noch lange Zeit in Erinnerung halten.
Die Firmen-Homepage von Apple ziert Heute das Portrait von Jobs, wie wir ihn in Erinnerung behalten sollten. Der Link hinter dem Foto führt uns direkt auf seine Todesanzeige. Viele Größen der IT-Welt haben ihr Mitleid bekundet.
Google-Mitbegründer Larry Page: Er war ein brillanter Mensch, der unglaubliches erreicht hat … Als Ich Chef von Google wurde, bot er mir Hilfe und Unterstützung an, obwohl es ihm alles andere als gut ging. Meine Gedanken und die von Google sind bei seiner Familie und Apple.
Bill Gates: Ich habe Steve vor 30 Jahren zum ersten Mal getroffen. Wir waren Kollegen, Konkurrenten und Freunde. Selten erlebt die Welt jemanden, der soviel Einfluss auf sie hatte wie Steve. Auch auf die Generationen, die noch kommen.
Mark Zuckerberg: Danke, Steve. Dafür, dass du ein Mentor und Freund warst. Danke, dass du gezeigt hast, dass das, was man erschafft die Welt verändern kann. Ich werde dich vermissen.
US-Präsident Barack Obama: Steve war einer der größten amerikanischen Erfinder – mutig genug, anders zu denken, kühn genug, daran zu glauben, dass er die Welt verändern kann und talentiert genug um es zu tun.
Fest steht: Steve Jobs hat viel in der Technik-Welt bewegt und in Bewegung gesetzt. Er hat unseren Telekommunikationsweg revolutioniert, wie es kein Anderer vor Ihm und auch nach ihm geschafft hat. Der Tod von Steve Jobs zeigt uns mal wieder: Wir sind nicht unsterblich, aber wir können unsterbliches hinterlassen!
Um 05:20 Uhr piepte mein Wecker, doch Heute hatte ich kein Problem mit dem schnellen aufstehen. Ich hatte bereits gestern meine Vorbestellung für das neue Album von Hämatom bei iTunes bestätigt. Ich liebe eShops, der 30. September begann nämlich schon um 00:00 Uhr und nicht erst wenn die Ladentüren aufgehen. Ich sprintete also zu meinem iPhone, startete iTunes und siehe da: Sofort starten die Downloads für das neue ALbum: Wenn man vom Teufel spricht. Ab ins Bad, Zähneputzen und noch währenddessen starte ich die Album-Version von Totgesagt doch Neugeboren. SUPER!
So geht es weiter, Hämatom hat mich Heute nicht nur im Bad, sondern auch in der Küche begleitet. Nach eine kurzen Hämatom Pause auf dem Motorrad (da kann man immer so schlecht Musik hören) geht es im Büro weiter. Das neue Album ist sehr empfehlenswert.
Ich versuche es mal mit 4 Worten zu beschreiben: Böse, Romantisch, Ehrlich und KRÄNK!
Für alle die noch nie etwas von Hämatom gehört haben, versuche ich es mal Amazon mäßig zu beschreiben. Leute die Hämatom kauften, kauften auch: Frei.Wild, Unantastbar, Knorkator, Rammstein. Hämatom ist Deutscher Metal vermischt mit Wahnsinn. Hämatom ist ein Projekt aus vier Musikern, die ihr Fach beherrschen und schon fast routiniert wirken, sie zeigen niemals Ihr Gesicht (tragen stets Masken) und ihre Namen sind Nord, Ost, Süd und West. Crazy, oder? Nein, sie sind absolut KRÄNK.
Hämatom kommen von dem Label Rookies & Kings, das Label von Frei.Wild. Frei.Wild fördert auf diese Weise potentielle Bands und das Label beweist dabei ein gutes Händchen.
Ich hoffe, ich konnte Euch Hämatom ein bisschen näher bringen und Ihr hört mal in die Scheibe rein. Mannster Tippt auf eine TOP 20 Platzierung, enttäuscht mich nicht!
Amazon hat endlich das langersehnte Tablet Kindle Fire vorgestellt. 7“ Display, DualCore Prozessor, W-LAN und das zu einem Preis von $199,00. Ausgeliefert wird das Kindle Fire mit Googles Betriebssystem Android, in welcher Version ist allerdings noch nicht bekannt. Verzichten muss der Käufer auf Features wie Kamera, Mikrofon und 3G Empfang. Für mich verkraftbare Abstriche.
Experten schätzen, dass Amazon pro Gerät ca. $50,- minus macht, bei einem Millionen-Fachen Absatz ist das ein krasser Verlust. Amazon plant also das Geld mit verkauften Inhalten wieder einzufahren, kann man daraus schließen. Ist ja auch nicht so abwegig, denn (fast) jeder hat einen Amazon Account, es existiert also keine Anmelde-Hürde und ein riesiger Vorteil: Alle bei Amazon gekauften Medien werden kostenlos für Kindle Fire Inhaber in der Cloud gespeichert.
Das Kindle Fire von Amazon scheint also ein echter iPad Konkurrent werden zu können. Vorbestellt werden kann es zur Zeit leider nur im Amazon US-Store, wo es ab dem 15. November verfügbar sein soll, aber ich hoffe der deutsche Store ist nur zu langsam…
Das Amazon Kindle Fire kann man bei Youtube bereits in Action sehen.
Die Tierschutzorganisation PETA ist für Ihre radikalen Aktionen für den Tierschutz bekannt und trotzdem finden sich immer wieder Promis die sich der Tierschutzorganisation anschließen. Jetzt will PETA noch einen Schritt weiter gehen und plant eine PETA-Porn Webseite zu starten. Ich bin gespannt ob sich für dieses Projekt auch namenhafte Darstellerinnen finden lassen. Wäre ja nett, wenn sich Tera Patrick, Beladonna, Jesse Jane und Jenna Haze gemeinsam für den Tierschutz vor der Kamera versammeln.
Die Domain PETA.XXX hat sich PETA schon mal gesichert. Die Tierschutzorganisation verspricht sich von der Aktion ein breiteres Publikum zu erreichen. Die Botschaft: Vegetarier haben besseren Sex! Ich esse Fleisch und kann mich nicht beklagen
Hört sich für mich nach einem Zielgruppenschwenk an. Ich bin gespannt und halte Euch auf dem Laufenden.