‘Technik’ Artikel
Technik die Männer interessiert
Prognose: Amazon wird Marktführer im Tablet-Markt bis 2013!
Ich gebe zu, ich bin für meine radikalen Aussagen bekannt, liege aber dennoch sehr oft richtig mit meinen Vermutungen.
Nachdem Amazon sich lange mit seinem monochromen E-Book Reader Kindle herum geschlagen hat, kam am 15. November 2011 das Kindle Fire in den USA auf den Markt. Das Konzept: Ein Android Tablet, etwas kleiner als das iPad und auch noch etwas kleiner als die guten Android Tablets von Samsung zu einem Preis von 198,- US-Dollar. Amazon knüpfen also ein unfreiwilliges Bündnis im Kampf gegen Apple.
Mannster hatte das Glück ein Amazon Kindle Fire in der Hand halten zu dürfen und war begeistert!
Die Schale
Das Kindle Fire ist schön klein und handlich. Aber eben nicht zu klein, vielmehr ist es das einzige Tablet dass ich auch mit in die Bahn nehmen würde. Die Schale wirkt sehr stabil und hochwertig. Das Fire vermittelt den Eindruck ein Outdoor-Gerät zu sein und nicht nur ein Sofa-Surfer der bei jedem Wasserspritzer kaputt geht.
Die Außenhülle ist gummiert und rutscht deshalb auch nicht aus den Händen. Tatsächlich, ist das Kindle Fire sogar etwas kleiner als eine Banane.
Einschalten bitte
Hui! Der Startscreen sieht sehr Aufgeräumt aus, die Screens lassen sich schnell durchwischen und man hat nicht den Eindruck, dass da irgendetwas ruckelt. Die App-Sammlung erinnert etwas an ein Bücherregal, wodurch der Bildschirm aber immer sehr ordentlich wirkt. Eine Kamera sucht man vergebens, aber die habe ich auch nur maximal einmal beim iPad benutzt. Kann ich gerne drauf verzichten.
Software
Ohne jetzt auf einzelne Apps eingehen zu wollen, dazu war die Testzeit doch etwas zu kurz, der Browser des Kindle Fire funktioniert 1a. es laufen Flash Plug-Ins und auch Videos wobei weder Videos noch Animationen das Gerät in die Knie zwingen. Ganz im Gegenteil, alles läuft reibungslos. Ein richtig gutes Stück Hard- & Software!
Fazit
Der Erstkontakt hat mich begeistert und ein iPad für Zuhause steht nun nicht mehr zur Debatte. Android ist eh auf dem Vormarsch und Apps, Games und auch unabhängige Stores, gibt es mittlerweile genug. Steht bei mir ein Tablet-Kauf an, wird es ein Kindle Fire!
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quelle: m4gic.net
Die Presse und die Branche ist sich sicher: Dieses Jahr kommt der Apple Fernseher iTV!
Insider vermuten, dass der Apple Fernseher spätestens im September 2012 im Handel erscheint. Schon lange vorher mischt Apple so den TV Markt auf und muss nicht einmal etwas dafür tun. Smart-TV, Hybrid-TV, Hbb-TV und wie sie sonst noch genannt werden, der kluge Fernseher ist in aller Munde.
Schon jetzt, lange vor Marktstart des iTV, hat die Konkurrenz die Hosen voll! Es ist beeindruckend, wie bei etablierten Fernsehherstellern große Unsicherheit herrscht, während ein Hersteller aus Kalifornien (USA) ganz entspannt aus seinem Gerät schraubt.
Ebenso interessant ist es die Seite der Anbieter zu beobachten. Während es bestehende Smart-TV Plattformen von Samsung, Philips, Loewe, Sony, und, und, und schon fertig gibt, begeben sich Software Anbieter und Entwickler nun in Wartestellung. Zu groß ist die Angst, dass Apple im September 2012 die ganze Welt wieder auf den Kopf stellen wird.
Die Frage: Ist diese Angst berechtigt?
Apple hat in der Vergangenheit mit dem iPhone und dem iPad gezeigt, dass sie durchaus in der Lage sind durch gute Bedienkonzepte bessere Technik vom Markt zu verdrängen. Apple TV hingegen blieb ein Ladenhüter und gut ist es nicht! Der Konkurrenz bleibt noch genug Zeit um gute Systeme im Markt zu positionieren.
Wir dürfen also gespannt sein, wie Apple dieses Jahr mit seinem iTV einschlagen wird.
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Wer hat in den letzten Monaten noch nicht von ihnen gehört? Smart-TV, Hybrid-TV, hbbTV oder NetTV. Seit der IFA kreisen diese Begriffen durch die Medien und werden uns im Technikkaufhaus vorgehalten. Doch was steckt hinter diesen Worten und in den Geräten? Mannster klärt auf!
Eins sei vorweg gesagt: AppleTV und GoogleTV sind nicht Smart. Apple entwickelt wieder mal komplett eigenen Kram, der in eine heimische Apple Landschaft bestimmt prima hinein passt aber das Fernsehen nicht Smart macht. Google hingegen ist schon etwas näher an SmartTV, aber auch nicht ganz. Pauschal könnte man behaupten, Apple ist komplett geschlossen (Apple Welt) und Google komplett offen (Internet). Wir wollen uns aber heute den Geräten annehmen die man bereits kaufen und auch benutzen kann.
Welche Voraussetzungen müssen Zuhause erfüllt sein damit sich ein Smart-TV Kauf lohnt? Internet! Am besten per LAN-Kabel, W-LAN geht aber auch.
Das war’s auch schon, wirklich. Hybrid Fernseher werden mittlerweile von allen Herstellern angeboten. Samsung, Sharp, Phillips, TechniSat und Sony bieten alle Smarte TV-Geräte an. Hat man den fernseher Zuhause erst einmal ans Internet bekommen, kann es auch schon losgehen. Zugegeben, dass Surfen im Internet ohne Tastatur ist recht mühselig, aber man kann sich für sein Smartphone für fast alle Hersteller eine Remote-App runterladen. Mit dieser steht einem dann auch eine Maus und eine vollwertige Tastatur zur Verfügung.
Allein mit der Fernbedienung des Fernsehers bewegt man sich eher auf dem Herstellerportal. Auf das kommt man, wenn man auf der Fernbedienung auf die dazugehörige Taste drückt. Diese besitzt leider unterschiedliche Bezeichnungen, je nach Hersteller eben. Mal heißt sie Media und mal heißt sie Smart und woanders heißt sie dann wieder NetTV. Ihr seht, von Standard ist leider noch keine Spur. Dennoch bieten fast alle Hersteller ähnliche Inhalte auf ihrem Portal an. Der stolze Hybrid-TV Besitzer ist nun in der Lage ganz ohne PC und nur mit dem Fernseher einen Film bei Maxdome zu leihen oder in den Mediatheken von ARD und ZDF zu stöbern.
Natürlich gibt es noch weitaus mehr interessante Inhalte zu entdecken. Youtube zum Beispiel macht auf dem Fernseher wirklich Spaß, solange man das Suchfeld nicht ohne Tastatur benutzen möchte. Reicht die Verbindungsgeschwindigkeit mit dem Internet aus, so bekommt man eine beachtliche Qualität geliefert. Wirklich super!
Zusätzlich zu der Möglichkeit im Internet oder auf dem Hersteller-Portal zu surfen gibt es auch noch den Red-Button. Der Red-Button befindet sich schon seit Menschengedenken auf unserer Fernbedienung und zwar links neben dem Grünen
Hat man sein Hybrid-TV Gerät ans Internet angeschlossen und sieht ganz normal fern, dann kann es passieren, dass rechts unten im Bild ein roter Punkt leuchtet. Das bedeutet, dass es Zusatzinformationen gibt. Drückt man nun den Red-Button auf seiner Fernbedienung, wird eine Internetseite geöffnet. Je nach Programmierung kann das anders aussehen. Vielleicht öffnet sich nur eine Bauchbinde am unteren Rand, oder auch eine ganze Seite in der in einer Ecke noch das TV-Bild weiterläuft.
Sehr gut umgesetzt ist dieses Prinzip zur Zeit bei The Voice of Germany auf Pro7 und Sat.1. Genau hier wird ein Red-Button Portal schon angeboten. Der Zuschauer kann auf diese Art und Weise per Facebook Login Spiele gegen seine Freunde spielen.
Fazit: Ob es nun Smart-TV, NetTV oder sonst wie heißt, es wird gut werden! Ein Standard ist leider noch nicht gefunden noch läuft nicht alles reibungslos, dennoch läuft eine ganze Menge. Smart-TV ist eine der ersten neuen Wege Inhalte zu verbreiten und zu verkaufen ohne ein neues Medium einzuführen. Von Mannster gibt es dafür den Daumen hoch!
Smart-TV Geräte Kaufen
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(c) Claudia Heck /pixelio.de
Mein täglicher Begleiter ist nicht immer zu 100% zuverlässig, aber fast und ohne könnte ich gar nicht mehr: Mein iPhone.
Mittlerweile ein iPhone 4, bis zum Sommer war es noch ein iPhone 3GS. Fotos, Musik, Kontakte und sogar eine Telefonfunktion
beherbergt das Wunder Ding. Richtig gut wird das iPhone aber erst durch all die Apps die in Apples App Store zu beziehen sind. Ein paar dieser Helfer um den Alltag zu bestehen, möchte ich Euch hier vorstellen.
Evernote – Dieses Tool wurde quasi zu meinem Lebensretter, auch wenn ich es mittlerweile nicht mehr einsetze. Evernote bietet die Möglichkeit Notizen, Fotos, Videos, Sprachaufnahmen auf dem Server zu speichern. Den Client gibt es für PC, Mac, Android und iPhone. Zusätzlich bietet Evernote eine sehr gute Text to Speech und Picture to Text Funktion. Evernote ist fast die Eierlegendewollmilchsau für den Business-Alltag.
AppBox Pro – Anwendungssammlungen sind fast immer schlecht! AppBox Pro habe ich mir auch nur geladen, weil es an einem Tag gratis war (normalerweise € 1,59). AppBox Pro bietet viele sinnvolle Mini-Apps wie Währungsrechner, Kreditrechner, Systemübersicht über das iPhone, ein Kinometer (Wasserwage), Trinkgeldrechner, einen Übersetzer und und und. Wirklich gut und alles brauchbar.
Pizza.de - Muss ich dazu noch etwas sagen? Pizza MUSS immer verfügbar sein. Natürlich kann man mit der Pizza.de App, genau wie Online, nicht nur Pizza bestellen. Sämtliche Lieferdienste in der Nähe sind verfügbar.
HRS – Die HRS (Hotel Reservation Service) App ist funktional und gut. So oft benötigt man eigentlich kein Hotel, aber wenn dann geht es mit HRS am besten. Zudem bietet HRS oft die besten Konditionen für das Hotel Deiner Wahl. Außerdem ist diese App ein gutes Beispiel dafür, dass Apps manchmal besser sind als die Online Originale.
Diese Apps sind natürlich nur ein kleiner Auszug aus meinem Bestand. Dennoch möchte ich Euch diese besonders nahe legen.
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Die langersehnte iCloud von Apple, die mit dem iOS 5 Update kam, ist im großen und ganzen eine riesige Enttäuschung. Musik kann aus rechtlichen Gründen noch nicht in der iCloud abgelegt werden, und wenn es dann soweit ist, auch nur die bei iTunes gekauften Titel. In Deutschland gibt es (wie immer) noch keine rechtliche Einigung. Der Fotostream ist, meiner Meinung nach, vollkommen sinn frei. Alle geschossenen Fotos werden zur Zeit doppelt abgelegt. Einmal auf dem iPhone selbst und einmal im Fotostream in der iCloud. Ich hatte eigentlich ein Abbild meiner iPhone Bibliothek erwartet, nur so macht das Ganze doch wirklich Sinn. Nur so kann ich von Überall auf meine Fotos zugreifen.
Um die iCloud unter Windows zu verwalten, benötigt mal die extra iCloud Systemsteuerung (download bei Chip). Auch ist nicht transparent dargestellt, wie und wo nun welche Daten liegen und wie sie verwendet werden. Synchronisiert man sein iPhone nach dem Update mit iTunes hat man wieder alle Kontakte mehrfach. Diese liegen nun nämlich in Outlook (oder anderen), auf dem iPhone und in der iCloud. Kleiner Tipp, weil ich viel Zeit mit der Lösung dieses Problems verbracht habe, die Kontakte auf keinen Fall mehr über iTunes synchronisieren, sondern nur von Outlook (oder anderen) direkt in die iCloud. Diese Einstellung ist nur über die iCloud Systemsteuerung möglich. Das iOS Device holt sich die Kontakte dann alleine.

Der absolute Hot-Tipp, um die iCloud zu verstehen, ist das Web-Interface der iCloud. Vielleicht oute ich mich hier ja als Apple Dummy, aber meiner Meinung nach, wurde dieses nirgends kommuniziert. Geht man mit seinem Browser auf www.iCloud.com, kann man sich mit seiner Apple-ID einloggen und auf seine Daten sehen die in der iCloud liegen. Und plötzlich machen auch die Erinnerungen Sinn, diese kann man nämlich an dieser Stelle, unter Kalender, bequem über das Web-Interface eingeben.
Ich sach Euch, fertig ist die iCloud und somit iOS 5 noch lange nicht. Diese hakelige und schlecht kommunizierte iCloud ist so gar nicht Apple typisch.
Tags: Apple, Apple-ID, Cloud, Fotostream, iCloud, iCloud Systemsteuerung, iOS 5, iPad, iPhone, iPod, iTunes, Musik, Outlook
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Mittwoch gegen 19:00 Uhr deutscher Zeit, kam das neue Betriebssystem, für das iPhone, iOS 5 heraus. Zum Glück habe ich nicht Mittwochabend mit der Installation begonnen, es dauert unglaublich lange. Während der Installation von iOS 5 muss man ein menge Entscheidungen treffen. Was eher untypisch für Apple Produkte ist. Eigentlich nimmt Apple einem jede Entscheidung ab. Zum Beispiel muss während der Installation entschieden werden, ob iCloud genutzt werden soll. Zu diesem Zweck ist auch sofort eine W-LAN Verbindung notwendig, die ist zwar meistens vorhanden aber eben nicht immer.
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Während der Installation wird man gefragt, ob das iPhone aus dem Vorhandenen Backup erstellt werden soll. Die Wiederherstellung dauert dann gefühlte 20 Min. Je nach der Anzahl der Installierten Apps und vorhandenen Daten kann es natürlich länger dauern oder auch schneller gehen. Nachdem alles installiert war, griff ich erwartungsvoll zu meinem iPhone 4, ups! Meine Apps sind alle verstreut und liegen nicht mehr da, wo ich sie abgelegt hatte. Teilweise sind ganze Ordner gelöscht und die Apps liegen einfach so irgendwo. Ich bin ein sehr ordnungsliebender Mensch (allerdings nur Digital) und habe erst einmal begonnen all meine Apps wieder zu sortieren. Auch das ist zu schaffen und so war ich nach weiteren 15 Min damit fertig. Außerdem fand ich drei neue Icons auf meinem Home-Screen. Den Zeitungskiosk, Videos und Musik. Meiner Meinung komplett überflüssig und leider kann man diese vorinstallierten Icons nicht löschen.
Endlich kann es losgehen mit der Erkundung der neuen Funktionen.
Mitteilungen: Die wohl ersichtlichste Neuerung an iOS 5 ist der Mitteilungs-Bildschirm, den man durch vertikales Wischen erhält. Android Nutzer kennen diesen Screen sehr gut, dort existiert er schon seit Beginn an. In den Einstellungen kann man seine Mitteilungen konfigurieren und entscheiden was man dort sehen will. Wirklich sehr Praktisch!
Hinweise: Hinweise sind solche Meldungen die während der Laufzeit auf dem Bildschirm aufpoppen. Das beste Beispiel ist der Hinweis auf eine gerade erhaltene SMS. Bis dato bekam der iPhone Nutzer immer ein recht hässliches Fenster in blau. Nun erscheint an der oberen Kannte den Bildschirms ein viel hübscheres Mitteilungsfenster, es wirkt nicht mehr wie ein
Fremdkörper auf dem iPhone.
Kamera: Die Kamera Optionen sind anders an wählbar und man kann sich nun zusätzlich ein
Raster einblendenfür die richtige Positionierung des Motivs.
Fotos: Öffnet der Nutzer sein Album und sieht sich Fotos an, fällt sofort auf dass oben rechts nun ein
Bearbeiten Button positioniert ist. iOS 5 bietet nun kleine Möglichkeiten zu Fotobearbeitung. Man kann Fotos Beschneiden, rote Augen entfernen und es gibt eine Funktion zum automatischen Verbessern von Fotos. Ehrlich gesagt, erkenne ich keinen Unterschied nach der Verbesserung.
Erinnerungen: Was sich so banal anhört, ist in Wirklichkeit genial. Trägt man eine Erinnerung ein, kann man wählen ob die Erinnerung zu einer bestimmten Zeit oder
an einem bestimmten Ort erscheint. Finde ich super!
iMessage: Kostenloser Versand von
SMS, Foto- und
Videonachrichten unter iOS 5 Benutzern. Wie geht das? Natürlich über das Datennetzwerk! Da Apple ja Daten von uns allen sammelt und zu jedem iPhone auch die passende MSISDN (Mobilfunknummer) gespeichert hat, weiß Apple wer iOS 5 installiert hat. Das iPhone erkennt beim Nachrichten schreiben automatisch ob die Nachricht nun umsonst ist. Ist die Senden-Taste grün (wie vorher), handelt es sich um eine kostenpflichtige Nachricht. Ist die Senden-Taste blau, gibt es die Nachricht für lau.
iCloud: So ganz konnte ich die iCloud noch nicht fühlen. Ich weiß zwar nun dass mein Backup in der Cloud liegt und ich meine Musik, die ich bei iTunes gekauft habe, nun auf jedem freigeschalteten Rechner hören kann, aber die Message und das Feeling dafür sind noch nicht vorhanden. Ich muss wohl erst noch lernen die iCloud richtig zu Nutzen.
Alle neuen Funktionen sind dies natürlich nicht, aber für mich sind dies die wichtigsten. Alles in Einem ist iOS 5 ein gelungenes und sinnvolles Update für jedes iPhone. Während des Updates braucht man nur etwas Zeit und Geduld.
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Das Thema Cloud Computing ist beinahe täglich in der Presse. Was Amazon Webservices für Geschäftskunden bietet und Apple mit Dropbox gegen Geld verkauft, kommt nun für Privatanwender überall kostenlos. Apple will zum Release des iPhone 5 (Herbst 2011) den Dropbox Nachfolger iDisk kostenlos an den Mann bringen damit iPhone und iTunes Nutzer ihre Daten Online von jedem Ort der Welt nutzen können. Vielleicht gerade deshalb hauen nun viele Anbieter kostenlose Online Speicher Angebote raus. Hat ein Kunde seine Daten erst einmal irgendwo abgelegt, hat er meist keine Lust mehr sich zu verändern. Nun ist nicht jeder Hoster auch gleichzeitig Hardware Hersteller wie Apple. Den Versuch, Apple Kundschaft abzulaufen kann ich aber nur unterstützen, vielleicht kommt doch noch das ein oder Andere brauchbare Produkt dabei heraus.
Mannster hat sich mal auf die Suche gemacht, wo wir schon heute gratis Online Speicher mieten können.
Strato – Strato bietet seit der IFA einen Kostenlosen Speicherdienst von 5 GB an. 5 GB sind nicht die Welt, aber die Daten werden immerhin verschlüsselt gespeichert. Anmelden kann man sich bei „HiDrive Free“ ganz kostenlos und nur mit einer E-Mail Adresse und Benutzernamen. Leider reichen mir 5 GB nicht. Da passt weder meine Musik, meine Fotos noch meine Videos rauf.
Adrive – 50 GB Speicher im Netz und das völlig kostenlos bekommt man bei Adrive. Leider sind die Daten in keinster Weise verschlüsselt, das eignet sich leider nur fürs File-Sharing. Die Zeiten sind vorbei!
Microsoft – Ein sehr gutes Produkt kommt aus dem Hause Microsoft. Die Kollegen in Redmont machen von Zeit zu Zeit gute Produkte, nur leider kommunizieren sie es nicht, oder wenig. 25 GB stehen bei Skydrive zur Verfügung. Nach Einrichtung eines Hotmail-Kontos kann es hier schon losgehen. Vorteil: Die Daten sind verschlüsselt und ich kann meine Daten per E-Mail an Kollegen und Freunde freigeben. Und das vom „quasi Erfinder“ des Urheberrechtstreits. Schönes Produkt, aber wer will denn seine Daten bei Microsoft ablegen?
1 & 1 – Der Sieger des Tages heißt …. 1&1! Wer hätte das gedacht? 1 & 1 Stellt seinen Kunden 100 GB kostenlos zur Verfügung, dass heißt man kann ganze Backups mit dem Online Speicher fahren. Die Daten werden selbstverständlich verschlüsselt. Als nettes Sahnehäubchen, besteht die Möglichkeit den Online Speicher als Windows-Laufwerk zu verbinden. Man kann den Speicherplatz also von Überall als ganz normale Festplatte nutzen. Sehr schönes Produkt.
Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet 1&1 das meiner Meinung nach beste Produkt stellt? Ich bin gespannt wie Apples iDisk wird, werde aber vorerst 1&1 nutzen.
Lasst die Daten fließen, Ray!
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Diese Frage habe ich mir schon des Öfteren gestellt und am Wochenende prompt die Antwort bekommen: 2 Jahre und 4 Wochen!
Ich fand das Ganze so skurril, dass ich das hier einmal schildern muss. Wie gesagt, ich besaß das iPhone 3GS seit ca 2 Jahren und 4 Wochen, es war mein erstes iPhone und ich habe, nach anfänglicher Skepsis, das Apfelgerät in meinen Alltag integriert. Die meisten kennen dass, irgendwann kann man dann nicht mehr ohne das iPhone. Natürlich habe ich das Gerät auch als Navi genutzt.
Am Wochenende war es dann soweit: Der Ausflug an die Ostsee war geplant und so fuhr ich dann auch los. Navi Programmiert und alles lief zuverlässig, wie gewohnt. Kurz vorm Ziel dann der Gau! Navi friert ein und ca. 10 Min später fährt das iPhone runter. Na gut, alles schon gehabt. Wieder angemacht, der Apfel kommt und bleibt gefühlt 5 Minuten stehen. Danach ging das dann automatisch so weiter. 5 Minuten einfrieren, automatischer Neustart, einfrieren…… und was danach kommt wisst Ihr ja schon
Am Abend habe ich mein iPhone 3GS sofort an den Rechner gewschlossen und versucht es zurück zu setzen, ging nicht! Weder im Wartungsmodus, noch im DFU Betrieb. Es wurde zwar ein iPhone erkannt, aber ohne Seriennummer und IMEI. Anschließend habe ich mit dem Apple Support telefoniert und dieser teilte mir unverblühmt mit, dass das iPhone schrott ist. Wird weder eine Seriennummer noch die IMEI erkannt, gilt das Gerät als für immer kaputt. Er hat mir einen Hardwaretausch für EUR 200,- angeboten, das war’s!
Schon ärgerlich! Dafür habe ich jetzt ein iPhone 4, es hilft ja alles nichts
Tags: Alltag, App Store, Apple, Apple Support, Apps, DFU, IMEI, iPhone, iPhone 3GS, iTunes, kaputt, Navi, Navigation, Ostsee, Seriennummer, UDID, Wartungsmodus, Wie lange hält ein iPhone
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Geht man dieser Tage in den Handy-Shop oder einen der Operator Läden, wird man von dem breiten Angebot quasi erschlagen. Andererseits versuchen die Verkäufer in den Geschäften der Mobilfunkbetreiber die Handys aus ihrem Angebot als TOP-Handys anzupreisen, obwohl dort auch einfach Schrott bei ist. Mannster hat Euch 3 neue Modelle für jeden Geschmack rausgesucht und stellt Euch diese mal vor.
Swissvoice SV29
Das SV29 ist etwas für unsere Outdoor Freunde. Stoßfest, Wasser- und Staubdicht, UKW Radio und jetzt kommt der Hammer: Mit den auf der Rückseite befindlichen Solarzellen kann man es überall aufladen. Der Rest der Ausstattung entspricht eher einem Mobiltelefon von vor 5 Jahren. Aber als Zweithandy für den Abenteuer und Snowboard Urlaub perfekt. Kosten soll es um die EUR 90,-
SonyEricsson Xperia Neo
Das Xperia Neo ist das neue Multimedia Handy von Sony Ericsson. Ausgeliefert wird das Xperia Neo mit dem Android Betriebssystem in der Version 2.3 (Gingerbread). Es verfügt über eine 8-Megapixel-Kamera und zeichnet Video in HD-Qualität mit 720p auf. Die aufgezeichneten Videos kann man mittels HDMI-Anschluss auf den Fernseher bringen. Natürlich hat SonyEricsson wieder seine hervorragende MP3, Walkman Software oben drauf gepackt. Der Listenpreis beträgt EUR 479,-, allerdings ist es mittlerweile für rund EUR 380,- online erhältlich.
Samsung Galaxy Gio
Samsung hat mit dem Galaxy S (dem iPhone Klon) einen Hit am Handy-Markt gelandet. Nun möchte Samsung die Galaxy Erfolgsgeschichte fortsetzen und bringt das Mittelklasse-Smartphone Galaxy Gio heraus. Das Galaxy Gio läuft mit dem Android Betriebssystem von Google und verfügt über ein 3,2 Zoll Touchscreen. Es verfügt über WLAN und HSDPA und ist somit fit für das mobile Internet. Im Grunde besitzt das Galaxy Gio alles was ein Oberklasse-Smartphone von heute haben muss, aber eben nicht das nagelneueste. Das Galaxy Gio von Samsung ist sehr empfehlenswert und wird die Bedürfnisse der meisten Kunden abdecken. Der Preis liegt bei EUR 329,- und liegt damit auch wirklich im mittleren Preissegment.
Für Alle die nicht auf das iPhone 5 warten, haben wir hier also ein paar Alternativen. Es muss ja nicht immer Apple sein
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Diesen Freitag kommt das iPad 2 in Deutschland auf den Markt. Die Apple-Jünger können es kaum noch erwarten und die Apple-Stores freuen sich auf frischen Umsatz. Es ist schon bemerkenswert, wie viele Leute diesen Tablets hinterher rennen. Ich bin auch ein Technik begeisterter Mensch, aber ich muss nicht immer alles sofort haben. Ich werde am Freitagvormittag mal bei einem Apple-Store vorbei gehen und checken wie groß der Ansturm wirklich ist.
Das neue iPad 2 soll deutlich dünner, leichter und schneller sein. Der Akku soll auch noch länger halten als beim iPad 1.
Ich bin gespannt darauf, was Apple sich noch so für Überraschungen hat einfallen lassen.
Bild: Apple.de
Tags: Akku, App Store, Apple, Apple-Jünger, Apple-Stores, Apps, deutschland, iPad, iPad 2, iPhone
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