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DVD und Blu-Ray Tipps für Männer

Neu auf DVD & BluRay: Tactical Force mit Steve Austin!

Unsere erste offizielle Review des neuen Jahres – wieder mit Hilfe der freundlichen Promotion-Werft aus Hamburg – handelt über einen neuen Actionfilm aus dem Hause WVG-Medien:

Tactical Force mit „Stone Cold“ Steve Austin

Na, Trailer schaut geil aus – nicht wahr?? Zumindest habe ich einen kurzweiligen Party-Trash-Film erwartet.

Bevor ich loslege, ein kurzer Rückblick in die 90er Jahre: da war ich absoluter Wrestling-Fan. Selbstverständlich nur die World Wrestling Federation, kurz WWF, mittlerweile geändert auf World Wrestling Entertainment, WWE.
Das waren noch Zeiten damals: eingestiegen zum Höhepunkt des Ultimate Warrior, Legion of Doom, Macho Man, das muss kurz nach dem Höhepunkt des legendären Hulk Hogan gewesen sein, der tauchte nur noch ab und an auf. Ja, ich kann von mir behaupten, dass ich im TV dabei war, wie der Million Dollar Man, seinen „vierten Mann“ bei den Survivor Series vorstellte: The Undertaker … und der Typ ist noch immer in der Profiliga am Start!!! Ich mein, das ist über 20 Jahre her!!!

Wenn man mich nach meinen Lieblingswrestlern dieser Zeit fragt fallen mir eindeutig, mit weitem Abstand nur zwei ein, die ich immer wieder gern gesehen habe. Dabei war es egal ob sie gerade Publikumsliebling oder die Schweine der Liga waren. Die waren einfach nur saucool!
Zum einen wäre das Diesel – geilster WWF-Titelgewinn ever! Und leider viel zu früh wieder degradiert in die „billige“ WCW und dort als Kevin Nash unterwegs.
Und zum anderen ist das „Stone Cold“ Steve Austinthe Rattlesnake gewesen. Absolute „Fuck You“-Attitude gegen alles und jeden, knallharter Stil und verdammt nochmal; Bierdosen im Ring? Wer hat sowas bitte vorher gemacht??? Vorher war doch alles schön schillernd, bunt, etc.
Seine Auseinandersetzungen mit Dwayne „The Rock“ Johnson waren einfach nur legendär. Zu diesem Zeitpunkt war The Rock alles andere als beliebt. Oder zurück erinnert an die knallharten Matches gegen den über alles beliebten Bret Hart. Wurde Zeit, dass dieser Kanadier mal eins auf die Mütze kriegt! Die beiden haben sich gegenseitig wirklich nichts geschenkt!

Aber ich schweife ab und schwelge in Erinnerungen. Zurück zum Topic.

Wir haben uns am vergangenen Wochenende den Film „Tactical Force“ reingezogen.

Bumm Bumm - Supermarkt zerlegen!

Darum geht’s: das vierköpfiges SWAT-Team rund um Captain Tate (Austin) hat zwar wiedermal einige Geiseln vor dem sicheren Tod bewahrt aber nebenbei auch den entsprechenden Tatort (einen Supermarkt) in ein Schlachtfeld verwandelt und alle Geiselnehmer getötet. Scheint nicht das erste Mal gewesen zu sein; denn statt der erhofften Medaille gibt es wiedermal eine Standpauke für das Team. Strafversetzt ins Trainingslager müssen die Männer und ein Mädel zurück auf die Schulbank und Theorie pauken. Damit nicht genug, geht es in einen stillgelegten Flugzeughangar, um mit Gummigeschossen auf Pappgangster zu schießen.

Ungefähr zur gleichen Zeit treffen im Erdgeschoß der Halle zwei rivalisierende Gangsterbosse aufeinander und streiten sich um eine ihrer Geiseln. Anscheinend hat der Typ dem italienischen Boss einen Koffer geklaut, in dem sich ein sehr wertvoller Gegenstand befinden soll. Der Koffer sollte an den russischen Gangsterboss übergeben werden aber die Geisel hat den Koffer vorher auf dem Gelände oder sogar in dem Hangar versteckt. Als es zum Streit zwischen den Rivalen kommt, fallen natürlich Schüsse.
Einer des Teams schaut sich die Sache mal genauer an und als er erschossen wird, geht es für das Team ums nackte Überleben. Zum Glück können sich die drei im ersten Geschoß der Halle verschanzen – sicher fürs Erste. Aber ohne scharfe Munition, ohne Kontakt zur Außenwelt müssen sie nun einen Ausweg aus dieser Situation finden. Zu allem Überfluss bekommen die Gangster auch noch Verstärkung. Und dieser Killer ist mit allen Wassern gewaschen …

Tschuldigung, hat einer die Action gesehen?

Was uns hier erwartet ist ein Actionfilm der B-Klasse. Gut, auf meiner persönlichen Skala vielleicht sogar ein D oder E-Siegel. Von der Story hatte ich eh nicht wirklich mehr erwartet, bei dem Cast hatte ich allerdings wirklich auf einen recht soliden und gut gemachten Action-Film gehofft. Trotz FSK18-Logo knallt es nicht wirklich richtig. Gerade mal ein Gehirn verabschiedet sich in Großaufnahme aus dem Schädel aber ansonsten gähnend-langweilige Action-Szenen, strunzdumme Dialoge und wirklich blöde Sprüche. Als Stilmittel benutzten die Macher häufig Slow-Motion Einstellungen.
Meist in Szenen, wo Steve Austin in feinster Wrestling Manier über die fiesen Schergen herfällt. Just in solchen Momenten denkt der Austin-Fan: Meine Fresse, ist der alt geworden.
Auch diese typischen Klischées gingen mir gehörig auf die Nerven. Swat-Team ist super, macht aber immer alles kaputt, Chef total überlastet davon, kurz vorm Herzinfarkt, böse „dreckige“ Russen, durchgestyle Italiener, nur so als Stichworte.
Oder diese ganzen Logikfehler. Versteht mich nicht falsch, ich will in einem Actionfilm auch keine abgrundtief wasserfeste Story haben aber wenn zwei verfeindete Gangstergruppen in einem Flugzeughangar stehen und eine Etage höher eine Spezialeinheit ihr Training absolviert … da stelle ich mir schon die ein oder andere Frage. Solche Momente gibt es in dem Film leider viele. Will ja aber auch nicht alles spoilern … wer Bock drauf hat, soll ja auch noch seinen Spaß haben.

Nach seinen ersten Filmrollen (u.a. in Stallones „Expendables“) ist dies Steve Austins fünfte Rolle. Leider hat es mein Freund mit einer Hauptrolle wieder nur in einen B-Film geschafft. Liegt vielleicht auch am Alter, die Filmrollen hätten einfach eine Dekade früher kommen müssen.
Wen ich auf der ersten Blick nicht erkannt hatte: Michael Shanks, seines Zeichens Dr. Daniel Jacksons in der TV-Serie Stargate. Kann aber auch daran liegen, dass ich die Serie eigentlich nicht verfolgt habe. Aber Red Riding Hood musste ich doch vor kurzem sehen. Da war er doch auch dabei. Egal, die Rolle des russischen Bosses macht er eigentlich ganz gut. Und hinter den Kulissen hat es sogar geschafft seine Frau Lexa Doig mit in den Cast zu kriegen. Sie spielt die einzige weibliche Frau in dem SWAT-Team.
Apropos Red Riding Hood: Da kannte ich auch den italienischen Gangster her: Adrian Holmes.
Klein ist die Welt … denn Keith Jardine, der seine Karriere als „Techno Viking“ startete, zwischendurch Ultimate Fighter war, besticht in seinen Rollen hauptsächlich als Fiesling. Das kann er allerdings sehr gut, in Gamer war er aber besser.
Leider genauso „verfeuert“ wird schon seit Jahren Michael Jai White. Der Kerl wird auch nur in schlechteren Actionfilmen gebucht, jaja … eigentlich war er das wirklich schon immer, sein Debut hatte er ja bereits in Troma-Produktionen. Aber gerade nach Spawn (DAS war ein Party-Film!) dachte ich wir haben einen neuen Action Star. Dachte ich aber auch schon bei Marc Dacascos.
Ein weiteres i-Tüpfelchen auch die zweite weibliche Rolle im Film. Diese wird verkörpert von Candance Elaine. Wann sie genau Geburtstag hat weiß ich nicht aber sie schaut schon ein wenig älter aus. Ist ja eigentlich auch egal – aber Ihr Rollenname in diesem Film lautet – Achtung, festhalten: Ilya Kalashnikova. Nein, Leute, das ist kein Scherz!

Ganz ehrlich: ich hab den Film in insgesamt 3 Teilen gesehen weil ich ständig eingenickt bin und entsprechend wieder Kapitel zurückspringen musste. Ich habe selten einen langweiligeren Action-Film gesehen, als diesen hier!
Die größte Katastrophe der BluRay ist mit weitem Abstand die Menüführung. Wenn ich von mir spreche, meine ich ein Flimarchiv von knapp 1.200 DVDs und BluRays. Ich habe also schon das ein oder andere Startmenü gesehen und komme auch klar damit.
Leute; ich hab die Blu insgesamt dreimal mit französischem Menü gestartet weil einfach nicht ersichtlich wird welchen Punkt ich gerade ausgewählt hatte!

Fuck the Set-Up! Wer braucht ein Set-Up?!

Fuck the Set-Up! Wer braucht ein Set-Up?!

Jetzt der absolute Kracher: als Sprachausgabe kann ich zwischen 5.1 deutsch und englisch auswählen. Soweit so gut. Untertitel auch auswählbar, an oder aus – jetzt kommts: egal was ich ausgewählt habe: ich habe ständige Untertitel im Film! Also die ganzen 85 Minuten! Weder per Auswahl im Menü, noch während des laufenden Films liessen sich die Untertitel deaktivieren. Hä?? What the fuck???
„Operation not available at the moment“. Gleiches gilt für den Knopf “Audio”! Um die Sprache zu ändern muss ich ins Hauptmenü wechseln. Leute: ist das noch Standard im Jahr 2012 für ein Kaufprodukt im Vollpreissegment?

Die Bildqualität
schwankt zwischen gut und böse. Einen großen Unterschied zwischen der DVD und der vorliegenden BluRay wird es nicht geben.
Selbstverständlich habe ich mir zum Vergleich einige andere User-Reviews des Filmes durchgelesen. Ich weiß nicht ob wir hier unterschiedliche Produkte vorliegen haben: Einer spricht wirklich von einem perfekten Bild für eine BluRay, höchstes Niveau, Schärfe … Oh Mann, der verarscht Euch gewaltig! Ich habe extreme Artenfakte und Unschärfen in meinem Bild gehabt. Und ja, mein Player hat ein aktuelles Update.
Ähnliches gibt es zum Ton zu sagen: meine Kinoanlage fühlte sich ein klein wenig gelangweilt … sicher, die Dialoge konnte ich immer gut verstehen aber bei einer Studioaufnahme mit überschaubarer Atmo erwarte ich auch nichts anderes.
Selbst als Partyfilm oder als übertrieben unfreiwillig komisch kriege ich den Film einfach nicht in ein positives Licht gestellt.

Aber so ein vernichtendes Urteil hat Steve Austin nicht verdient – daher order ich mir die 12 stündige BluRay Doku „The Bottom Line“ mit seinen besten Fights, Interviews etc. Da wird mein Herz wieder aufgehen.

Tactical Force DVD und BluRay Cover

Tactical Force DVD und BluRay Cover


Zum Glück sind die Geschmäcker verschieden
und so lasse ich jedem das Seine. Meins war’s nicht …

In dem Sinne: schlechte Kritiken sind auch Kritiken und machen aufmerksam. Auf die Art und Weise bin ich damals auf die Cannibal Corpse gestoßen: schlechtestes Album des Monats mit nur einem Punkt im Metal Hammer, ich liebe das Album „Butchered at birth“ heute noch …

Für alle, die einen extrem geringen Tele5-Anspruch an Action-Filmen hegen oder einfach nur offener sind als ich, der Film „Tactical Force“ erscheint morgen,  am 27.01.2012 auf DVD und BluRay.

Steve Austin Fans sollten sich allerdings alte Fights anschauen – die machen mehr Spaß.

Was wohl Steve dazu zu sagen hat?

Fotocredits: Entertainment One

Film-Tipp zum Nikolaus: Saint

Morgen ist Nikolaus-Tag. Und Ihr könnt von Glück reden, dass wir keine Vollmondnacht haben! Wir können das bestätigen, wir haben es gesehen!
Das Grauen trägt einen langen roten Umhang und einen Rauschebart, ist also nicht Superman, sondern der Nikolaus himself!

Mit dankbarer Unterstützung von der Promotion-Werft, Frau Lehman, durften wir vor VÖ einen Blick auf Dick Maas‘ neuestes Filmwerk „Saint“ werfen. Leider hat es unser Eindruck nicht mehr rechtzeitig zur VÖ am 25.11.2011 geschafft, sind uns aber sicher, mit dem Nikolaus-Tag eine gute Verbindung zu schaffen.

Der Nikolaus ist hier ein fieser, grimmiger alter Kauz, der mit seinen ebenso fiesen Schergen mordend und brandschanzend durch die Dörfer im Jahr 1492 zieht. Aber damit nicht genug: die miesen Kerle rauben den Familien auch noch die Kinder und entführen diese auf ihr Schiff – ich will jetzt mal nicht wissen was da so abgeht.
Die Dorfbewohner eines Dorfes lassen sich das allerdings nicht mehr so einfach gefallen. Sie machen sich auf den Weg, verfolgen den Miesepeter und zünden ihn dann mitsamt Mannschaft und Schiff an. Schreiend verbrennt der Kerl …
Ab ins Jahr 1968: ein kleiner Bauernsohn entkommt mehr oder weniger zufällig einem grausigen Überfall auf dem heimischen Hofe. Seine Eltern wurden auf übelste Art und Weise abgeschlachtet und die Geschwister geraubt. Der Nikolaus ist aus dem Reich der Toten zurückgekehrt und treibt in jeder Nikolausnacht mit Vollmond sein Unwesen. Glücklicherweise kommt diese Vollmondnacht nur ca. alle 36 Jahre vor …
Doch just im Jahre 2010 ist es wieder soweit: Die Vollmondnacht zum Nikolaustag und der Nikolaus kommt zurück.

Liest sich gut, oder?
Fand ich auch, gerade auch nachdem wir dem Trailer das interne Prädikat „Wird-Ne-Partygranate“ verliehen hatten – die komplette Mannster-Redaktion wollte sich diesen Spass nicht entgehen lassen. Unser Rezensionsexemplar trudelte ein und sofort haben wir uns das gute Stück Film reingezogen. Mit seinen knapp 88 Minuten ist der Film ja auch nicht so megalang.

Was uns erwartet hat war ein niederländischer Teenie-Horrorfilm der Marke „Zehn kleine Negerlein“. Die Charaktere sind dabei jederzeit austauschbar und ohne nennenswerten Wiedererkennungswert. Die Story ist vom Grunde her ganz okay, wollte ich doch schon immer mal wieder einen fiesen Nikolaus sehen. Warum der greise Kerl allerdings mal wieder kleine Kinder entführen muss, ist und bleibt mir ein Rätsel …
Was ich persönlich auch ganz cool fand ist die Vermischung alter Horrorfilmelemente; das Grauen kommt im Nebel, fiese Untotenschergen und jede Menge Splatter. Der Film ist freigegeben ab 16 Jahren, obwohl das Blut in hohen Fontänen spritzt. Und damit meine ich wirklich; es spritzt. Wahrscheinlich haben die Kollegen der FSK wegen der cartoonhaften Darstellung der Gewalt keine höhere Altersfreigabe bestimmt.

Kommen wir zu den negativen Punkten:

Der Film wirkt wie eine TV-Produktion. Gut, das haben Low-Budget Produktionen so an sich. Dennoch hatte ich z.Bsp. beim Genrevetter „Dead Snow“ ein besseres Filmgefühl, als bei diesen „Gute Zeiten, Schlechte Zeiten“-Bildern. Die Geschichte zwischen den gut gemachten „Kills“ von Nickylaus, ist laaaaangweilig erzählt und leider Gottes, auch dargestellt. Für einen Partyfilm agieren die Darsteller einfach viel zu ernsthaft. Leider kommt die Ernsthaftigkeit nicht wirklich an, dafür ist der Film an sich wieder zu unernst. Ein Teufelkreis in dem uns Dick Maas knappe 90 Minuten gefangen hält.

Who the fuck is Dick Maas?
Der Filmkenner kennt und liebt ihn für seine Kulthits „Fahrstuhl des Grauens“ (1983), „Verfluchtes Amsterdam“ (1988) oder der Trilogie rund um „Familie Flodder“ Ja, solche Perlen hat uns der Regiesseur geliefert – leider mit „Saint“ nicht. Allerdings bleibt er seinem persönlichen Lieblingsschauspieler und Freund „Huub Stapel“ treu, spielt dieser doch den fiesen Nikolaus.

Lange Rede, kurzer Sinn:
„Saint“ ist ein Film, der die Lager spalten wird. Viele halten ihn jetzt schon für einen Kultfilm, sehen viele doch die Parallelen zu John Carpenters „The Fog“ und die guten alten Gruselfilme. Ich sehe leider nur einen gut produzierten TV-Film (der er aber nicht ist!!!), mit extrem guten Splattereffekten, einem gelungenen Score aber mit schlechter Darstellung der Figuren, langweiligem Story-telling und relativ unspektakulären CGI-Effekten.

Die uns vorliegende Blu-Ray überzeugt mit einem klaren Bild und schön abgestimmten Soundgewand. Wahlweise in Deutsch, Französisch oder Niederländisch. Letzteres ist echt mal cool und macht Spaß. Neben einigen Trailern gibt es noch ein passendes Making Of. Dieses läßt den Film wieder in einem ganz anderen Licht stehen. Sobald man sieht/ merkt, wieviel Arbeit in so einem Film steckt und wieviel Spaß alle Beteiligten haben, ist ein schlechter Film fast wieder vergeben. Für die maue Ausstattung wird zum Glück auch nur ein geringer Startkaufpreis von ca. 13 € für die Blu-Ray fällig.

Wenn ihr „Saint“ bei Gelegenheit in die Finger bekommt, greift mal zu aber vergesst das Six-Pack nicht. Uneingeschränkt empfehlen, geschweige denn für einen Blindkauf, kann ich den Film leider nicht.

Fotocredits: WVG Medien/Entertainment One UK

 

Mannster Special: THE WALKING DEAD auf DVD und BluRay! + Gewinnspiel

Hallo Movie- und TV-Junkies – wenn Ihr dazu noch Horrorfans seid, seid Ihr hier jetzt richtig!

Wie Mannster vor einiger Zeit angekündigt hat, ist es Zeit für unser Special.

Am morgigen Freitag, den 28.Oktober 2011 erscheint in Deutschland endlich die erfolgreiche Fernsehserie „The Walking Dead“ auf DVD und Blu-Ray.

Dank der freundlichen Unterstützung durch Eva Römhild von Public Insight und der tollen Zusammenarbeit mit Daniela Lehmann von Promotion-Werft war es Mannster möglich, ein Vorab-Exemplar der kommenden DVD-Box zu ergattern. Zombie-Experte Stef hat sich freudig innerhalb von 2 Abenden durch die komplette Staffel und das dazugehörige Bonus-Material geschaut. Hier sein Bericht von der Apokalypse, vom Ende der Welt – und zu gewinnen gibt es auch noch was!

Da ist sie also: die DVD-Box zu „The Walking Dead“!

Die Geschichte zur Serie ist mir nicht gänzlich unbekannt, Euch will ich ein kurzes Update dazu geben:

Die Hauptcharaktere des Comics

„The Walking Dead“ ist eine recht erfolgreiche Comic-Grafik-Novelle, die es auf mittlerweile über 80 Ausgaben gebracht hat. Der erste Band erschien in den Staaten im Jahr 2003. Ich erinnere mich noch recht gut daran. In meiner heimischen Comic-Buchhandlung wurde mir als Horrorfan die Erstausgabe präsentiert und ans Herz gelegt. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht welchen Schatz ich da in den Händen hielt, waren mir doch schwarz/ weiß Zeichnungen zu „farblos“ und der Gewaltgrad nicht „rot“ genug. Aber die Zeiten und Ansichten ändern sich zum Glück und „The Walking Dead von Robert Kirkman und Tony Moore (später Charlie Adlard) wurden ein kleiner Schatz im meiner Comic-Sammlung – leider schlief das Sammeln der Bücher irgendwann ein und ich bin nach einem halben Dutzend „ausgestiegen“. In den Jahren 2009/ 2010 verdichteten sich immer mehr Internetgerüchte, dass diese tolle Grafik-Novelle auf die Leinwand bzw. auf den Screen kommen soll. Selbst Gerüchte über eine Animations-Serie hielten sich wacker im Netz. Im Frühsommer 2010 begangen endlich die Dreharbeiten zum Piloten einer sechsteiligen TV-Serie. Und nun, im Oktober 2011 halte ich die komplette erste Staffel in meinen Händen!

Die Hauptcharaktere der TV-Serie

Eine TV-Serie mit Zombies? Ob das gut gehen kann?

Ich kann Euch sagen: JA, das geht gut! Und wie!

Der Anfang:

Ein einsamer Streifenwagen fährt eine Straße irgendwo in den Staaten runter. Ringsum gibt es Wälder und Wiesen zu sehen, alles schaut recht friedlich aus. Die Kamera fährt langsam zurück, während der Wagen näher kommt. Am Straßenrand sind umgekippte LKWs und PKWs zu sehen. Der Streifenwagen hält an und der Scheriff steigt aus seinem Wagen aus und holt einen Benzinkanister aus dem Kofferraum. Er macht sich auf den Weg zu eine nahe gelegenen Tankstelle. Die Szenerie gleicht einem Unfallort: die Fahrzeuge sind teilweise ausgebrannt, Kleidung und Spielzeug ist in der Gegend verstreut. Noch immer ist der Scheriff allein auf der Straße, weit und breit keine Person auszumachen. Die Tankstelle scheint auch kein Glück zu bringen, ein großes Schild zeigt an, dass es kein Benzin mehr gibt. Als der Scheriff frustriert zu seinem Auto zurückgehen will, hört er schlurfende Schritte hinter den Autowracks in seiner Nähe …

Schon in den ersten fünf Minuten und nach der ersten Kopfschuss ist klar: trotz TV-Format werden hier keine Kompromisse eingegangen! Wie bei Altmeister Romero: wo „Zombie“ draufsteht ist auch Zombie drin und die muss man per Kopfschuss loswerden, bevor man gebissen oder auch nur gekratzt wird!

Nach diesem Einstieg in die Serie und dem – wie ich finde – schön in Szene gesetztem Intro mit Darstellerlisting, geht es in einer Rückblende weiter. Kennen wir ja schon von Lost

Bei der Strassensperre ändert sich Ricks Leben schlagartigDer uns bereits bekannte Scheriff sitzt mit seinem Partner im Auto, die beiden essen Junkfood und unterhalten sich über dies und jenes. Hier wird schnell klar das Rick Grimes, „unser“ Scheriff und Hauptcharakter der Serie, Probleme mit seiner Ehefrau hat. Rick und sein Partner Shane Walsh werden von einem Funkspruch unterbrochen und schnell rasen die beiden auf den Highway, um einen flüchtigen Wagen zu stoppen. An der Straßensperre kommt es zu einem Schusswechsel, bei der Rick schwer verletzt wird. Leider fällt er dabei ins Koma

So beginnt die Geschichte von „The Walking Dead“

Unser Hauptcharakter Rick wird Wochen später wieder im Krankenhaus wach und sieht sich mit einer Welt voller Untoter konfrontiert. Auf sich allein gestellt, macht er sich sofort auf den Weg nach Hause, in der Hoffnung Frau und Kind wohlauf zu finden. Die beiden sind aber schon lange verschwunden und wahrscheinlich auf der Flucht vor den „Beissern“, den „Streunern“, den Untoten, die nach dem Fleisch der Lebenden hungern.

Untote bevölkern die Städte und machen Jagd auf die Lebenden

Kurz bevor Rick Opfer der Kreaturen wird, wird er von Morgan Jones und seinem Sohn Duane gerettet und nach seiner Genesung über die Lage und die Untoten aufgeklärt. Morgan erzählt außerdem von einer Quarantäne-Zone in Atlanta und der dort ansässigen CDC, einer Bundesbehörde, die nach einem Heilmittel gegen die Zombieplage sucht.

Voller Hoffnung seine Familie und weitere Überlebende zu finden, macht sich Rick auf den Weg nach Atlanta. Vorher verschafft er sich und Morgan jede Menge Waffen im Scheriff-Department.

Storyverlauf

Auch Lori und Carl gehören zu den ÜberlebendenIch versuche die Serie ohne großartige Spoiler zusammenzufassen.
„The Walking Dead“ handelt also hauptsächlich von Rick Grames, der sich nach Atlanta durchschlägt, um seine Familie und Schutz des Militärs zu finden. Auf seinem Weg wird er natürlich mit den Untoten konfrontiert. Nach und nach trifft er andere Überlebende, die ihn retten, die ihn aber auch bedrohen. Parallel gibt es die Geschichte um einige Überlebende, die sich im Schutz eines verlassenen Steinbruchs in der Nähe von Atlanta in Sicherheit wähnen. Aber auch ihnen wird bald klar, dass dieser Ort nur als eine kleine Verschnaufpause auf der Flucht von den Untoten dient. Über Umwege trifft Rick auf diese Gruppe und schon bald gilt er als inoffizieller Anführer der Gruppe. Schnell wird klar, dass die Untoten nur eines von vielen Problemen der Überlenden ist.
Der Mensch ist eifersüchtig, rachsüchtig, hass-erfüllt aber auch immer wieder auf der Suche nach Sicherheit, Liebe und voller Überlebenswillen.

Diese Motive dienen als Grundgerüst der Serie und werden immer wieder unterbrochen von der unnatürlichen Bedrohung durch die Untoten und deren Hunger auf Menschenfleisch. Gerade in den ersten zwei/ drei Folgen steigern die Untoten den Spannungsbogen recht hoch. Als Rick auf die anderen Überlebenden trifft, flacht das Geschehen, in meinen Augen, leider etwas ab und die Horden von Untoten geraten ein klein wenig in den Hintergrund. Lasst Euch von meinem Eindruck aber nicht beeinflussen. Diese Erzählweise dient der Vorstellung von einzelnen Charakteren und der Erklärung, wie die Personen untereinander verbunden sind. Und da gibt es durchaus den ein oder anderen Abgrund zu sehen.

Gegen Ende der Staffel gibt die Serie aber nochmal richtig Gas. Hier spritzt das CGI-Blut in hohen Fontänen und es gibt den ein oder anderen Verlust zu betrauern.

Leider ist diese Staffel mit sechs Folgen recht kurz geraten. Es gibt kaum Zeit sich mit Charakteren anzufreunden und ihre wahren Motive zu ergründen.
Dennoch macht „The Walking Dead“ einen Heidenspaß und ist spannend inszeniert. Wenn man nur halbwegs mit den Genres „Horror“, „Splatter“, „Action“ und dem Thema „Zombies“ was anfangen kann, sollte man einen Blick riskieren. Natürlich hat man alles schonmal irgendwie in Filmen gesehen aber eine Fernsehserie über Zombies, vor allem eine, die alles zeigt, was uns in Zombiefilmen ans Herz gewachsen ist, kannte ich so vorher noch nicht.

Vor dieser DVD-Box habe ich keine Folge der Serie geschaut, auch habe versucht, sowenig wie möglich über die Serie im Vorfeld zu lesen. Als Kenner der ersten Comics kann ich Euch dazu sagen: das Grundgerüst der Serie stimmt mit den Comics überein, für die Charakterentwicklung innerhalb der TV-Serie, gibt es allerdings einige Abweichungen was die Comics betrifft. Aber ganz ehrlich – ist doch egal. So gibt es auf diese Weise noch einige Konflikte, die in kommenden Staffeln noch tiefer beleuchtet werden können.

Ich wurde die sechs Folgen bestens unterhalten und auch wenn die deutsche Version einige Schnitte im Gegensatz zur Original-US-Version aufweist, fallen diese nicht wirklich ins Gewicht. Gut, ich kenne jetzt die Originalfassung nicht, werde dies in jedem Fall mal nachholen, um mir ein Urteil bilden zu können.
Die Unterschiede der Versionen können hier natürlich nachgelesen werden.

Spannend und für eine TV-Serie hart umgesetzt, ist „The Walking Dead“ auf jeden Fall auch in Deutschland. Ich bin gespannt inwieweit die Serie für die geplante Free-TV Ausstrahlung noch bearbeitet wird oder um welche Uhrzeit sie laufen wird.

Vollkommen falsch abgebogen!Die Untoten stehen zum Glück im krassen Gegensatz zu diesen ganzen neumodernen Untoten aus dem Remake von „Dawn Of The Dead“ oder der „28 Days/ Weeks“-Reihe. Old-School-mässig bewegen sie sich wieder langsam und behäbig, erst wenn sie Witterung aufgenommen haben, nehmen sie Fahrt auf. Allein stellen sie also keine Gefahr da, erst in der Gruppe wird es brenzlig … sie ernähren sich dabei nicht nur von Menschenfleisch. Alles lebende, auch mal ein ganzen Pferd stehen auf ihrem Speiseplan. Unermüdlich wollen sie ihren Hunger stillen bis ihnen die Zerstörung des Gehirns endlich wohlverdiente Ruhe gönnt.

Ich, als alter Zombie- und Horrorfan, freue mich natürlich eine neue Serie für mich gefunden zu haben. Just während ich diese Zeilen schreibe, erreicht mich folgende Info über das Medien-Portal „MediaBiz“: „US-Fernsehen: Zombieserie „The Walking Dead“ verlängert!“ – eine dritte Staffel ist damit offiziell bestätigt. Das finde ich richtig gut!
Darüberhinaus wird es demnächst die 2008er Mini-Serie “Dead Set” in Deutschland geben. Diese britische TV-Serie besteht aus insgesamt 5 Folgen, die es auch in Spielfilmformat gibt. Voraussichtlich erscheint die Serie komplett ungeschnitten – im Ausland ist sie bereits seit geraumer Zeit auf DVD erhältlich!

Nun muss ich mit „The Walking Dead“ leider lange warten, bis ich sehen kann wie es weitergeht. Mir fehlt der entsprechende PAY-TV Kanal in dem zur Zeit die zweite Staffel ausgestrahlt wird. Diese neue Staffel hat zum Glück 13 Folgen – denn 6 Folgen sind wahrlich zu kurz. Ich will mehr davon!

Die Schauspieler machen allesamt einen guten Job. Zumindest was den kurzen Umfang der sechs Folgen betrifft. Selbstverständlich muss man sich bei der Kürze der Zeit etwas beeilen und kann den Charakter nicht langsam entwickeln. Das muss dann einfach schnell gehen, z.Bsp.: eine anfangs knallharte Lady innerhalb kürzester Zeit verweichlichen zu lassen.

Worüber ich mich wirklich sehr gefreut habe:
Endlich gab es ein Wiedersehen mit dem „Boondock Saint“ Norman Reedus, als rassistischer Hillbilly Daryl Dixon. Fand gut wie er dieser Rolle Leben eingehaucht hat und ich finde seinen Blick immer erschreckend realistisch. Diesem Mann will ich definitiv nicht mit Armbrust begegnen!

Die Figur des Koreaners Glenn trägt zum vereinzelten Lachen in der Serie bei. Gespielt wird die Figur von Steven Yeun, der mir verdammt nochmal immer wieder wie der junge Jet Li vorkommt. Ich warte die ganze Zeit darauf, dass er die Zombies mit fiesen Tritten und schnellen Schlägen enthauptet. Schon wegen dieser äusseren Ähnlichkeit ist mir die Figur ans Herz gewachsen und ich freue mich schon auf weitere Auftritte mit ihm.
Die Hauptcharaktere und die entsprechenden Schauspieler findet ihr in der Galerie aufgeführt.

Nun will ich noch kurz auf die Ausstattung der vorliegenden DVD-Box eingehen.

Die Standard-Edition erscheint im schicken PappschuberEs handelt sich um zwei DVDs in einem Case. Drumherum gibt es einen ordentlichen Pappschuber inkl. des wohlverdienten FSK 18 Logos – diese Serie gehört für meine Begriffe nicht in die Hände von Kindern und Jugendlichen!
DVD 1 enthält die ersten vier Folgen, DVD 2 die letzten beiden Folgen und Bonus-Material von ca. 100 Minuten.

Hier gibt es ein aufschlussreiches Making-Of der gesamten Serie (ca. 30 Minuten), einem Blick „Hinter den Kulissen von Folge 1-6“ (auch ca. 30 Minuten) und kleineren Features zum Make-Up der Zombies etc.

Angeschaut habe ich mir die DVDs auf der PS3 Slim, mit Hochskalierung auf einem 42“ Sony LCD.

Da die Serie auf 16mm gedreht wurde, ist entsprechendes Filmkorn auszumachen. Dennoch ist das Bild klar und die Farben endzeitmässig. Ich hatte jederzeit das Gefühl mitten in der Apocalypse zu stecken. Verlassene Strassen, Autowracks, brennende Häuser oder einfach nur Ruinen der Großstadt. Gefällt mir gut. Ich bin gespannt was die BluRay da noch rauskitzeln kann.

Eine Sache ist mir noch aufgefallen: in der Serie tauchen sehr, sehr häufig Moskitos auf! Einfach mal drauf achten, bin mir nicht sicher ob das was bedeutet.
Kann aber auch sein, dass ich mir das eingebildet habe und die Viecher mit der Handlung rein gar nichts zu tun haben. Aber spätestens seit Lost schaut der Zuschauer ja auf jeden kleinen Hinweis

Auf der DVD befindet sich neben 5.1 Dolby Digital Deutsch zum Glück auch noch die 5.1 Dolby Digital Englisch Fassung. Ich bevorzuge jederzeit die Originalfassung, da hier einfach mehr Atmosphäre herrscht, als in den synchronisierten Fassungen. Ich muss aber zugeben, die deutsche Synchronisation ist rundum gelungen und jederzeit glaubwürdig.

Deutsche Untertitel gibt es auch, mehr aber nicht.

Erscheint auch als Limited Edition im schicken Digi-PackGanze ehrlich, finde ich den Lieferumfang der DVD eher mau. Hätte mir zumindest ein kurzes Booklet mit Übersicht und Kurzzusammenfassung der einzelnen Folgen gewünscht. Selbst der offizielle Sales-Flyer hat so eine entsprechende Übersicht plus einer kurze Info zu den einzelnen Figuren. Wäre doch kein großes Problem gewesen. Aber leider verzichten die Firmen mittlerweile ja häufig auf Booklets oder anderen Schnick-Schnack. Finde ich persönlich als Sammler eine Vollkatastrophe. So kann man den steigenden Piraterie-Zahlen nicht wirklich entgegen treten. Als Käufer will ich natürlich auch eine Gegenleistung für mein Geld.

Erscheinen wird die Serie auf DVD und BluRay Disc. Über die vorliegende Standard-Box hinaus wird es einen identischen Release geben – in einem Special-Limited Digi-Pack. Bin mal gespannt, inwieweit hier Booklets oder andere Infos eingebaut werden. Über abweichende Ausstattung der Boxen (DVD und BluRay) kann ich derzeit nichts sagen, liegt uns bis dato nur die DVD vor.

Aber: selbstverständlich haben wir uns die Box auf BluRay in der Limited Edition vorbestellt. Diese sollte ab VÖ-Tag zur Abholung bereit liegen. Weitere Informationen folgen dann.

Kommen wir zu meinem persönlichen Fazit:

„The Walking Dead“ – Staffel 1 ist eine sehr, sehr gute TV-Fassung der Zombie-Horror-Apocalypse. Wie bereits erwähnt, wer sich im Genre „Zombie“ etc. gut auskennt wird über vieles nicht überrascht sein, das erwarte ich hier aber auch nicht: ich wollte endlich wieder gut gemachte Zombie-Action sehen und das habe ich auch bekommen.
Gerade auch Liebhaber der ersten Comic-Geschichten kriegen hier das ein oder andere Déjà-vu Erlebnis geliefert. Auch wenn verschiedene Charaktere nicht direkt das Zeitliche segnen, wie in der Vorlage und der Verlauf ein anderer ist; die Umsetzung ist gut. Die CGI-Effekte haben dabei stets gutes TV-Niveau, hier solltet ihr bitte kein Blockbuster-Getrickse erwarten. Gerade in einer Szene, in der ein Gebäude in die Luft fliegt, musste ich einfach mein Videobearbeitungsprogramm öffnen und konnte die Explosion mit einem Eichhörnchen-Video 1zu1 nachstellen.

Ich habe nach jeder 45minütigen Folge den Gedanken gehabt „Na komm, noch eine Folge!“.
Und das ist doch das Wichtigste: alles ist spannend inszeniert und der Zuschauer wird bei Stange gehalten.
Leider ist die Serie mit den sechs Folgen arg kurz und schnell vorbei. Für die glaubhafte Charakterentwicklung und den Storyverlauf hätte ich mir hier mehr gewünscht. Aber bei dem gewagten Inhalt gingen die Produzenten  lieber mal auf Nummer sicher ohne zuviel Geld anzufassen. Ich bin froh, dass die Einschaltquoten alle Rekorde gebrochen haben und wir uns zukünftig auf 12 – 13 Folgen pro Staffel freuen dürfen. Nach der heutigen Bestätigung für Staffel 3 entzünde ich ein weiteres Freudenfeuer. Bin doch nicht der einzige Liebhaber des Genres – machte mir zu Hause schon ernsthaft Sorgen

Die Mannster-Empfehlung ist hier ganz klar:

DAUMEN HOCH!

Für den Preis von 17 € bis 20 € für die Standard-Ausgabe der DVD- bzw. BluRay Box könnte Ihr nichts falsch machen.

Liebhaber nehmen eine handvoll Euros mehr in die Hand (20 € für DVD-Box, 25 € für die BluRay Box) und kaufen sich das Limited Digipack.

Der Inhalt lohnt sich in jedem Fall bei beiden Ausgaben!

 

 

 

Für alle Fans und aufmerksame Leser haben wir eine gute Tat vor:

Wir haben „The Walking Dead“ nun gesehen und legen Euch die Serie ans Herz. Reinschauen lohnt sich eindeutig. Ein glücklicher von Euch hat die Möglichkeit unser Rezensions-Exemplar* zu gewinnen. Alles was Ihr dafür tun müsst, ist folgende Frage beantworten:

Welcher bekannte Regisseur hat den Zombies im Jahr 1968 „Leben“ auf der großen Leinwand eingehaucht?

Schreibt einfach bis zum 03.11.2011 eine Mail mit gesuchten Namen im Betreff, Eurer Adresse als Mailinhalt und kurzer Info ob wir Euren Namen (und NUR den!) auf Mannster veröffentlichen dürfen, an folgende E-Mail Adresse: gewinnspiel@mannster.de

Der Gewinner wird am 04.11.2011 ausgelost und der Gewinn noch am selben Tag rausgeschickt.

Alle relevanten Daten bezüglich Eurer Adresse missbrauchen wir für Werbezwecke
Nein, soweit kommt es nicht – alle Daten werden nach dem Gewinnspiel gelöscht, nicht weitergegeben, geschweige denn verkauft!

Viel Spaß beim Mitmachen und bei „The Walking Dead“

 

Fotocredits: WVG Medien

*Vielen lieben Dank für die Erlaubnis geht hier an die Promotion-Werft!

DVD Tipp – Priest

PriestIch gebe es zu: Ich bin ein echter Vampir-Film Fan. Ihr glaubt nicht wie viel schlechte Filme ich schon gesehen habe bei denen dachte, dass hier könnte doch was sein. Ich glaube, dass es kein anderes Genre gibt in dem das Qualitätsgefälle so extrem ist wie bei Vampir Filmen. Dieses Mal hatte ich aber Glück: In der Videothek griff ich zu PRIEST. Basierend auf der Comic-Serie von Min-Woo Hyung wurde hier ein super Sci-Fi-Thriller-Horror filmisch umgesetzt.

PRIEST erzählt die Geschichte eine Gotteskriegers (halb Mensch halb Vampir) der feststellen muss, dass die Kirche für die er Arbeitet und sein Leben geopfert hat nicht immer ehrlich zu ihm ist. Während die Kirche der menschlichen Bevölkerung etwas vorgaukelt und sie zu ihrem eigenen Schutz hinter Mauern einsperrt, zieht PRIEST los um Vampire zu vernichten.
PRIEST ist eine Mischung aus Matrix, Mad Max und klassischen Vampir-Filmen. Absolut empfehlenswert und ich hoffe darauf, dass PRIEST ein Sequel wird.
Trailer

Seit 06. Oktober gibt es PRIEST auf DVD und BluRay. Ich wünsche gute Unterhaltung!

Quelle: Sony Pictures

NEWS der Mannster Movie-Redaktion: Ilsa Trilogie!

Mannster Movie-Redakteur Stef hebt ab!

Die lang erwartete Ilsa-Trilogie ist auch heute angekommen!

Ein guter Tag

Lange haben wir die Anschaffung gescheut aber dann doch endlich besorgt:
Die Sexploitation-Kultfilme schlechthin!

Ilsa – She-Wolf of the SS – Trailer wird nicht verlinkt!
Ilsa – Harem Keeper of the Oil Sheiks
Ilsa – Tigress of Siberia

Das Spezial-Label XT Video hat bereits im letzten Jahr ein schickes Mediabook mit den drei Filmen auf DVD rausgebracht. Das Mediabook ist reich bebildert und bietet zu jedem Film einige Kurzinfos. Darüber hinaus gibt es noch ein kurzes Spezial über die Hauptdarstellerin.

Jungs, ich freu mich. Wir haben uns die Nummer 2130 von 2500 gesichert!

Wer Ilsa noch nicht kennt und sich filmisch auch gerne mal jenseits von gutem Geschmack bewegt, dem sei diese Sammlung so richtig ans Herz gelegt. Ihr werdet Ilsa ebenso lieben wie ich. Mein Fan-Shirt ist auch noch unterwegs!

Fotocredit: Mannster Stef

Film-Tipp: Im tiefen Tal der Superbabes

Pünktlich einen Tag nach „unserem“ Tag, dem Vatertag, Männertag oder Mannster-Day haben wir einen aktuellen Partyfilm für Euch am Start. Just gestern bei Grillfleisch und Bier zu später Stunde ausprobiert – er funktioniert!

Mannster präsentiert Euch einen Film der voll mit dummen Gags ist, Silikonbrüste in knappen Outfits zeigt und in dem die Hauptcharaktere von einer blöden Situation in die nächste stürzen. Genau das Richtige für den geneigten Mannster, dessen Batterien so leer sind, das er sich auf natürlichste Art und Weise entspannen muss, die Gott für uns geschaffen hat:

Hier unser Filmtipp dazu: Im tiefen Tal der Superbabes

Worum geht’s?

Lester (Chris Pratt) ist absoluter Porno-Fan, sein bester Kumpel Carl (Brendan Hines) ist so gut wie verheiratet mit der nervigen, besserwissenden und vor allem, bestimmenden reichen Göre seines Chefs.
Eines Tages nimmt Lester geistesabwesend an einem Telefongewinnspiel des Porno-Gotts Diamond Jim teil. Sein Kumpel Carl hat mal wieder Stress mit seiner Alten und die Jungs schütten sich erstmal richtig zu. Da klingelt es an der Tür und die beiden kriegen eine Luxus-Videokabine aus den guten alten Tagen des Porno-Biz geliefert. War das der Gewinn aus dem Telefonspiel? Egal – Lester überredet seinen Kumpel der wirklichen Welt zu entfliehen und in die Welt des Pornos einzutauchen. Noch ahnen die beiden aber nicht, dass sie sich wirklich nur einen Knopfdruck davon entfernt befinden.

Kaum starten die beiden den ersten Film landen sie wirklich in DeepValley, der Porno-Stadt aus Diamond Jims Filmfantasien.

Hier gibt es alles was das Männerherz begehrt: Studentinnen, Krankenschwestern, strenge Polizistinnen und jeder Menge geiler williger Girls!
Lester fühlt sich wie im Himmel, nur Carl behagt das Ganze im ersten Moment gar nicht. Als sich dann auch noch der willige Cop Rod Cannon an ihre Fersen heftet, ist das Chaos für die beiden und für die heissen Girls im Deep Valley perfekt.

Eine Prise „Eis am Stiel“, ein wenig moderne Studentenfilme, ein paar kleiner Seitenhiebe auf die Pornoindustrie und selbstverständlich jeder Menge vorpupertäre Sexfantasien: fertig ist der Party-Film! Ach ja: Die Ex-Frau von unserem Gott und Vorbild, Charlie Sheen, nämlich Denise Richards, gibt sich auch die Ehre …

Gehirn raus, Bier rein, Titten gucken und ablachen ohne schlechtes Gewissen!

Das alles ohne störendes Weibsvolk, welches eh nur Probleme wälzen will anstatt schön die Nudel zu polieren.

Mannster wünscht: viel Spaß!

Trailer


Fotocredits: Tiberius Film

Film-Tipp: Buried

Nach langer Untätigkeit gibt es Neuigkeiten aus der Mannster-Movie Redaktion!

Heute haben wir einen Film-Tipp für Euch:

Buried

Der Filmtitel gibt bereits die Geschichte des Films wieder: begraben.

Paul Conroy erwacht in völliger Dunkelheit. Der Zuschauer wird auch für Minuten im Dunkeln gelassen und hört nur das panische Atmen des Protagonisten. Dann endlich erwacht ein Sturmfeuerzug zu flackerndem Leben. Paul wird sich sofort bewusst: jemand hat ihn in eine sargähnliche, enge Holzkiste gesteckt! Er versucht sich durch drücken des Deckels zu befreien, nichts, der Deckel gibt keinen Zentimeter nach! Die Tatsachen sprechen für sich: Paul ist lebendig begraben. Panik macht sich breit.
Die Panik wird jäh vom Klingeln eines Handys unterbrochen. Wo ist es? Paul kriegt es kaum zu fassen und verpasst so den ersten Anrufer.
Mit dem Handy in der Hand erwacht neue Hoffnung in Paul. Schnell ruft er Nummern an, die er kennt und versucht Hilfe zu finden.
Bis das Handy plötzlich erneut klingelt und sich eine männliche Stimme mit ausländischem Akzent meldet: „Bekommen Amerikaner Luft?!

Zuerst war ich skeptisch: Kann mich ein Film, gefilmt in einer dunklen Holzkiste gute 90 Minuten unterhalten? Kann ein einziger Darsteller so viel Spannung vermitteln, dass ich Schweißausbrüche erleide? Kann mich ein Film so beklemmen? Kann mich ein Film am Ende sprachlos im Sessel zurücklassen?

Eindeutig „JA!“

Ryan Reynolds spielt den Charakter Paul Conroy absolut mitreißend. Die Machart des Films gibt dem Zuschaue absolut das Gefühl als stiller Nachbar in der Kiste nebenan zu liegen.
Durch die Telefonat lernen wir Paul, als Truckfahrer im Irak kennen. Sein Entführer ist kein typischer Saddam-Fanatiker, ihm geht es einfach nur ums Geld. Daneben lernen wir, dass solche Entführungen/ Erpressungen im zerrütteten Irak an der Tagesordnung stehen und immer wieder vorkommen. Mal gehen diese Entführungen gut aus, mal halt schlecht – für die Geisel.
Der Schluss des Films hat mich echt runtergezogen. Der komplette Abstand lief, während ich fassungslos auf meinen TV starrte. Was aber definitiv nicht negativ aufzufassen ist!

Gedreht wurde der Film 2010 innerhalb von nur 17 Tagen in Barcelona. Neben Ryan Reynolds in der Titelrolle, gibt es insgesamt nur sechs weitere Rollen. Und diese nur als Sprecherrollen „am anderen Ende der Telefonleitung“.

Mannster spricht: „Ansehen! LOS, LOS!“

Buried ist mittlerweile in allen Videotheken zu kriegen. Die Verkaufsversionen der DVD und der BluRay sind seit dem 12.04.2011 erhältlich!

Zum Trailer


Fotocredit: Lionsgate

Freitag, der 13.

Und wieder ist: Freitag, der 13.!

Der Tag ist für viele mit DEM Unglückstag schlechthin verbunden. Für einige Menschen ist dieser Tag so negativ behaftet, dass sie sogar Reisen oder Termine absagen, um ja nicht vor die Tür zu müssen! Es gibt sehr viele Deutungsversuche, sich dieses Phänomen zu erklären. Einige der Informationen gibt es selbstverständlich bei Wikipedia zu finden.

Aber Mannster wäre nicht Mannster, wenn es uns nicht um was ganz anderes an diesem Tag ging!

Freitag, der 13. steht für eine der langlebigsten Horrorfilm-Reihen in der Geschichte des Films. Die Frühwerke zählen zu den Klassikern des modernen Horrorfilms.
Grund genug der Serie heute mal wieder ausgiebig Tribut zu zollen.

Worum geht’s also?
Der psychopathische und physisch verunstaltete Serienmörder Jason Voorhees tötet vorrangig Jugendliche, die sich in der Nähe des Ferien-Camps Crystal Lake aufhalten. Meist tötet er dabei Jugendliche die Sex haben, hatten oder kurz davor stehen, Sex zu haben. Warum das so ist? Als kleiner Junge war Jason selber Gast im Crystal Lake Camp. Aufgrund seiner Behinderungen wurde er von den anderen Kindern und Jugendlichen gehänselt. Eines Tages waren die Kinder gemeinsam im See schwimmen und die Hänseleien gegen Jason nahmen Überhand. Die Aufpasser waren zu diesem Zeitpunkt zu sehr mit Sex beschäftigt, so dass der Nichtschwimmer Jason im See ertrunken ist.
War es im ersten Teil noch Jasons Mutter, die sich für den Tod ihres Sohnes rächte, stellte sich im zweiten Teil der Serie raus, dass Jason noch lebt und in einer kleinen Waldhütte eigenständig aufgewachsen ist. Nach dem Tod seiner Mutter (Ende Teil 1) hört Jason immer wieder ihre Stimme „Kill for me, Jason! Kill them all! Avenge your mother!“. Als braver Sohn macht er sich also auf, seine Mutter und auch sich selber zu rächen.
Und das seit mittlerweile 10 Teilen, einem Spin-Off (Freddy vs. Jason) und einem Remake!

Aufgrund seiner Thematik war Freitag, der 13. in den USA lange Zeit ein Synonym gegen „Sex vor der Ehe“ – Hast Du Sex vor der Ehe, kommt Jason dich holen. Mittlerweile natürlich nicht mehr so zeitgemäß wie Anfang der 80er Jahre. Gerade auch dieser Grund wird in Teil 10 „Jason X“ herrlich persifliert. Hüpfen dort doch leckere Teenager-Cheerleader, natürlich oben ohne, herum und rufen „Hallo Jason, komm und hol uns! Wir hatten gerade Sex und sind nicht verheiratet!“ Situationsmäßig sehr lustig!
Der erste Teil der Serie erschien 1980, damals mit Kevin Bacon in einer der Hauptrollen.

Prominentester Darsteller von Jason ist der 1,91m große Kane Hodder. Bei Fans der absolute Liebling und von Freitag, der 13. Teil 7 bis inklusive Teil 10 „Jason X“ verkörpert der den Hünen.
In der Neuverfilmung aus dem Jahr 2009 hat der Stuntman Derek Mears die Rolle des Serienkillers übernommen.

Bis 2009 waren, das Spin-Off und die Neuverfilmung mal abgesehen, die Filme in Deutschland indiziert und ungeschnittene Fassungen auf DVD schwer zu bekommen. Teil 3 und 4 waren darüber hinaus sogar bundesweit beschlagnahmt. Nach Neuprüfung durch die FSK sind die Teile 2, 5 und 8 mittlerweile sogar ab 16 Jahren frei gegeben. Auch die anderen Teile sind nach jetzigem Kenntnisstand, in ungeschnittener Fassung mit einer FSK Freigabe ab 18 erhältlich.

Selbstredend besitze ich die komplette Reihe schon seit langem in einer schicken DVD-Box, komplett uncut. Gerade heute ist wieder eine sehr gute Gelegenheit mir den ein oder anderen Teil zu geben. Welcher Teil der Serie am stärksten ist, kann ich so gar nicht sagen.
Selbstverständlich versprühen die ersten Teile die Spannung und das Grauen früher Horrorfilme. Die späteren Teile überzeugen daneben mit immer neuen und fiesen, miesen Todesarten, die Jason sich so einfallen läßt und machen die Serie somit zu einem Kult für alle Fans.

Das die heutige Jugend sowas nur mit einem müden Lächeln sehen kann, beweisen die schwachen Zahlen zu dem 2009er Remake. Jason und der damit einhergehende Kult, lassen sich so ohne weiteres nicht in die heutige Zeit übertragen. Man muss einfach mit der Serie groß geworden sein, um dem Ganzen was abgewinnen zu können.

Allen ähnliche denkenden Mann-ster wünsche ich gute Unterhaltung und viel Spaß heute.
Meine Machete und die Hockey-Maske liegen schon bereit.

By the way: Die Hockey Maske zieht sich Jason erst ab Teil 3 über den Kopf.

Fotocredits: Warner Movies

NEWS der Mannster Movie-Redaktion: SAW 7!

Seit Freitag toller Neuzugang in der Mannster Movie-Redaktion:

SAW 7 – Vollendung

in der Limited Mediabook Edition!

Wie schon bereits die Teile 1 – 6 haben wir uns auch bei Teil 7 der “Saw”-Reihe die tolle limited Mediabook Edition gesichert.

 

Diesmal enthält das Book eine BluRay und eine DVD mit dem Film – natürlich alles schön UNCUT!
Mal sehen wie lange Teil 7 der Endlos-Saga uncut erhältlich sein wird und wann sie wiedermal beschlagnahmt wird in Deutschland.
Neben den Discs gibt es Informationen zur Entstehung des Films und ein längeres Interview mit dem Gründer von sawhouse.net, dem offiziellen Fan-Forum der Serie.
Wiedermal alles sehr schön in einem Schuber enthalten. Movie-Redakteur Stef ist begeistert!

Im Kino lief der Film in 3D, die Discs selber enthalten “nur” die 2D-Fassungen. Diese reichen aber auch vollkommen, da die 3D Effekte selbst im Kino eher “gähn” waren. Heutzutage muss es schon ein klein wenig mehr sein, als Gedärme und Blut, das einem entgegen fliegt. Aber irgendwie verstehen das die Filmemacher noch nicht richtig. Ich sage nach wie vor: bitte dann 3D auch weglassen!
Selbstverständlich gibt es für die Fans auch die 3D-Fassung auf BluRay zu kaufen. Dann allerdings in keiner limited Edition, lediglich in der Standard Amaray Ausführung.

Kurz zum Film/ zur Serie:
Gesehen haben wir den Film im Kino, da natürlich in 3D, sonst könnten wir uns ja kein Urteil bilden. Teil 7 geht unmittelbar dort weiter, wo Teil 6 aufgehört hat. Neben diversen neuen Fallen gibt es auch ein Wiedersehen mit Charakteren aus dem ersten Teil der Serie. Wieder ist alles sehr verwirrend und Nicht-Kenner der Serie werden kaum folgen können. Fans von SAW kommen allerdings wieder voll auf ihre Kosten und der Splatter-Gehalt des Filmes ist unglaublich hoch!
Ich mag die Saw-Reihe. Hier natürlich nur als Gesamtkonzept und als komplette Reihe! Als Einzelfilme sind die Filme irgendwie durchwachsen, aber die Intrigen und Aufdeckungen innerhalb der – bis dato – siebenteiligen Reihe finde ich immer wieder bemerkenswert. Ob aber wirklich immer alles so 100%ig passt, weiß ich nicht. Muss mir mal ein komplettes “SAW”-Event vornehmen …

Ob nach Teil 7 wirklich alles vorbei ist, sehen wir spätestens Halloween 2011 – wenn dann wieder ein neuer Teil im US-Kino anlaufen wird.

Fotocredit: Mannster-Stef

NEWS der Mannster Movie-Redaktion: Machete-Box!

Und noch ein toller Neuzugang in der Mannster Movie Redaktion:

Das limitierte Box-Set vom Grindhouse-Ableger „Machete“ ist da!

Das gute Stück hat folgende Maße, ca. 40cm x 20cm x 10cm natürlich im passenden, schwarz gehaltenen Karton.
Vorne sind neben den Hauptcharakteren, eine fette Explosion zu sehen. Wichtig für alle Movie- & Sammler-Nerds:
das FSK-Logo ist fest drauf! Kein ablösbarer Sticker! :-(
Hinten finden sich die obligatorischen Infos zum Film, einige Szenebilder und natürlich die Beschreibung des Limited Edition Box-Sets

Machen wir den Karton also mal auf – was finden wir:

Der Film kommt als BluRay in schicker  Steelbox.
Was ist das Fettes? Goil: eine Machete Action Figur aus dem Hause NECA, ca. 20 cm groß mit zwei fetten Macheten.
NECA spricht schonmal für Qualität, haben wir doch aus dem gleichen Haus die Hellraiser Figuren-Sets. Aber das wollen wir ja jetzt nicht ausweiten.
Was haben wir noch? Gut, ein Postkarten-Set mit 6 Charakteren in Pose. Schön, kann ich Mutti auch mal wieder schreiben ;-)
Den Abschluss bildet ein schönes Filmplakat, welches Danny Trejo als Machete in voller Aktion zeigt. Jaja … solche Macheten hätte ich auch mal gerne. Obwohl, lieber nicht:
Als Horror-Liebhaber und Gamer bin ich ja potentieller Amokläufer …

Zum Film an und für sich: Männers, ich bin krank! Das aufmerksame Schauen muss ich nachholen! Versprochen


Fotocredit: Mannster-Stef

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