Vom 27. Bis zum 29. Januar 2012 heißt es in den Hamburger Messehallen wieder: Gentlemen Start Your Engines!
Und dieses Mal ist es ein ganz besonderes Event, denn die Hamburger Motorrad Tage (HMT) werden volljährig. Doch erwachsen sind sie schon lange, auf 30.000 Quadratmetern werden den Besuchern Action, Equipment und natürlich die neuesten Bikes gezeigt. Mannster treibt sich jedes Jahr auf den HMT herum, denn endlich kann man die Objekte seiner Begierde aus der Nähe sehen, sich draufsetzen und vergleichen. Nahezu alle großen und auch kleinen Motorradhersteller und Customizer aus der ganzen Welt präsentieren ihre Modelle.
Im hohen Norden der Republik gelten die Hamburger Motorrad Tage außerdem immer als Start in die neue Saison, auch wenn die letzte Wetterbedingt nie so richtig aufgehört hat. Es werden neue Pläne und Anschaffungen geplant und man trifft sich zum ersten Mal im neuen Jahr mit seinen befreundeten Bikern.
Mannster ist gespannt darauf die 2012er Modelle der Hersteller zu sehen wie die kleine Ducati Streefighter oder die neueGiXXer von Suzuki und noch vieles mehr.
Die Vorfreude steigt, auf die Messe und auf die neue Saison.
Alle Infos, Öffnungszeiten und Eintrittspreise zur HMT 2012 bekommt Ihr auf der Veranstallter-Seite www.hamburger-motorrad-tage.de
Ride On, Ray!
Es ist wieder die Intertionale Motorradmesse in Mailand auf der alle namenhaften Hersteller ihre neuen Modelle für 2012 vorstellen. Schon im Vorfeld der Messe waren so viele neue Modelle und Modelpflegen seitens der hersteller zu beobachten, dass die Messe in Mailand ein mega Event wird.
Während der letzten drei Jahre blieben technische und design Erneuerrungen meist aus. Für das Modelljahr 2012 habe sich die Hersteller aber nicht lumpen lassen und so sind einige interessante Bikes in Mailand am Start.
Honda wartet mit zwei Bikes für Fahranfänger auf, Husquarna präsentiert die Moab (einem Scrambler, wie er schöner nicht sein könnte) und Ducati präsentiert die neue 1199 Panigale.
MV Agusta – F3
MV Agusta – F3
Foto: EICMA
Foto: EICMA
Foto: EICMA
Foto: EICMA
Foto: EICMA
Foto: EICMA
Foto: EICMA
Foto: EICMA
Mannster kann dieses Jahr leider nur aus der Ferne berichten, aber vielleicht passt es dann ja nächstes Jahr.
Die Lust am Biken vergeht natürlich nie und so können wir uns mit dem Stöbern durch die neuen Modelle den Winter ein wenig verkürzen.
Suzuki ist bekannt für urbane Motorleistung. Kaum ein anderer Hersteller ging dermaßen gewaltvoll in die Geschichte ein, wie Suzuki vor mehr als einem Jahrzehnt mit der Hayabusa. Für das Modelljahr 2012 hat Suzuki seinen Vorzeigerenner mit Straßenzulassung noch einmal überarbeitet: die Suzuki GSX-R1000!
Mit Erfahrungen direkt aus der Rennserie und einer gesunden Selbstverliebtheit an das eigene Design, geling es Suzuki einen optisch und technischen 1a Renner für das Modelljahr 2012 auf die Straße zu bringen. Liest man die Neuerungen der GSX-R1000, fällt sofort auf, dass es den Ingenieuren Um weniger Gewicht und eine erhöhte Agilität ging.
Der neue Auspuff ist eine 4 in 2 in 1 Anlage. Mal abgesehen von den neuen Verarbeitungsmöglichkeiten, würde hier schon im Vorhinein an Gewicht gespart, weil ein Endtopf wegfällt. Die neue Bremsanlage an der Gixxer stammt aus dem Hause Brembo.
Außerdem hat Suzuki die neue R1000 mit S-DMS ausgestattet, dem Suzuki Drive Mode Selector. Dem Fahrer stehen drei unterschiedliche Modi für die Motorcharakteristik zur Verfügung. Die Technik der schaltbaren Motorcharakteristiken setzt sich mittlerweile bei fast allen Herstellern durch und wird sich meiner Meinung nach in den nächsten Jahren noch weiter verbreiten.
Quelle: Suzuki
Quelle: Suzuki
Quelle: Suzuki
Quelle: Suzuki
Quelle: Suzuki
Technische Daten:
Bauart: 4-Zylinder 4-Takt Reihenmotor
Hubraum: 999 ccm
Leistung: 185 PS
Höchstgeschwindigkeit: über 200 km/h
Ab dem 1. Advent wird die neue SUZUKI GSX-R1000 bei ausgewählten Suzuki Händlern stehen.
Hondas Fireblade wird 20 Jahre alt. Honda hat seine begehrte CBR1000RR für das Modelljahr 2012 etwas veredelt und schickt sie so in das 21. Jahr. Entwickelt wurde die Fireblade gleich für zwei Rennereignisse, das 24 Stundenrennen von Le Mans und die Superbike Weltmeisterschaft in Imola (Italien).
Die neue CBR1000RR bekommt ein paar feine neue features. Neben einigen Styling-Updates bekommt die Fireblade neue Federelemente die ein noch besseres Feedback an den Fahrer übermitteln sollen. Des Weiteren bekommt sie eine neue Einspritzanlage. Noch smoother, noch linearer soll sie das Superbike vorantreiben.
Eine weitere, optische Erneuerung sind die neuen 12 Speichen Felgen aus Aluminium, die das Handling erheblich erleichtern soll.
Was fürs Auge ist auch das neue Multifunktionale LCD Display. Ganganzeige, Rundenzeit, Tachometer und Drehzahlmesser. Durch Tastendruck, kann der Fahrer aus 4 unterschiedlichen Anzeigearten wählen.
Mir persönlich gefällt sie in Schwarz besonders gut, aber das ist ja zum Glück Geschmackssache. So wie sie da steht würde ich sie nehmen, nur das Heck müsste wie immer geändert werden.
UPDATE: DUCATI veröffentlicht Details über den Motor in der neuen Ducati 1198 Panigale (am Ende des Artikels)
Im Moment weiß man gar nicht, bei welchem Hersteller man als erstes hingucken soll. Es überschlagen geradezu die Vorstellungen der 2012er Modelle. Um so wichtiger ist es, dass wir uns entscheiden. Entscheiden was wir publizieren wollen und was nicht. Mannster steht für Männerträume, Wünsche und Meinungen, da liegt mir Ducati natürlich besonders am Herzen. In der letzten Woche stellten wir Euch bereits die neue, kleineDucati Streetfighter 848 vor. Jetzt wird es GRÖßER!!!
Mannster proudly announced the Ducati 1199 Panigale.
Ducati wird auf der Mailänder Motorradmesse vom 10. Bis 13. November die neue Superbike-Generation für 2012 der Öffentlichkeit präsentieren. Die Typenbezeichnung für das neue Superbike beinhaltet erstmals neben der Zahlenkombination, die einen Hinweis auf dem Hubraum gibt, auch einen Namen: Panigale. Borgo Panigale ist der Bologneser Stadtteil in dem Ducati seit Firmengründung beheimatet ist.
Ducati hat bereits einen ersten Video Teaser auf Youtube veröffentlicht. Leider erkennt man nicht besonders viel, aber das ist auch Absicht. Meine Neugierde ist geweckt und ich kann es kaum erwarten die ersten richtigen Fotos zu bekommen (die ich natürlich sofort an Euch weiter gebe). Die Silhouetten im Video sehen fantastisch aus.
Verschafft Euch einen ersten Eindruck im Video:
UPDATE: In Der Ducati 1198 Panigale wird der Weltweit stärkste 2-Zylinder stecken. Ducati nutz einen völlig neu konstruierten Motor mit dem Namen Superquadro. O-Ton Ducati: Lediglich das Zweizylinder-Motorenkonzept mit 90 Grad Zylinderwinkel und die desmodromische Ventilsteuerung wurden von den vorhergehenden Motoren übernommen.
Der neue Superquadro liefert 195 PS bei 10.750 U/min und 132 Nm bei 9.000 U/min.
Einfach nur Wahnsinn. Ich weiß noch nicht ob ich mich trauen soll die mal zur Probe zu fahren.
Tag 1: Am letzten Wochenende hieß es für Ray Freiheit, Freizeit und Gas geben. Der Wetterbericht sagte für Samstag und Sonntag Sonne satt voraus und er hat sein Versprechen gehalten. Am Freitagvormittag ging die Reise los. Von Hamburg nach Bad Grund. Wohl bemerkt, der Wetterbericht hatte das schöne Wetter nur für Samstag und Sonntag angekündigt und leider stimmte auch die Prognose für den Freitag. Wie jede gute Motorradtour, startete meine in Zollenspiecker.
Die ersten 100km gab es Regen, Regen und noch einmal Regen! Das hält einen Mannster natürlich nicht auf. Zähne zusammen beißen und Gashahn aufdrehen. Die Tour ging durch die Lüneburger-Heide, über Celle und Hannover, Alfeld (Leine) und dann rüber in den Harz hinein. Mittlerweile war auch die Sonne draußen und hat mich etwas gewärmt. Die Strecke durch die Heide bis nach Alfeld kann man hervorragend auf der Bundesstraße 3 fahren, die sogenannte Ostsee-Alpen-Straße (Deutsche Ferienstraße). Bis auf das, zur Schnellstraße ausgebaute Zwischenstück zwischen Celle und Hannover, ist die Route sehr schön.
Im Bad Grund angekommen, checkte ich erst einmal in meiner Lieblings Pension,Rheingold Pension Garni, wurde ich erst einmal mit einem kühlen Pils für mich und Kettenspray für mein Mopped empfangen. Die Pension ist wirklich super und so freundliche Gastgeber findet man sonst nirgends. Nachdem die Kette und meine Kehle geschmiert waren, wurde meine Maschine in die Garage geschoben und ich konnte endlich aus meinen immer noch nassen Klamotten raus. Mittlerweile war der Himmel strahlend blau und ich musste erst einmal in den Ort um etwas zwischen die Kiemen zu bekommen.
Tag 2: Am nächsten Tag stand dann das eigentlich Event des Wochenendes an: Ab in die Berge und Biken was das Zeug hält. Ich war alleine unterwegs und beschloss komplett ohne Navi und Karte zu fahren. Ich guckte lediglich zwischendurch auf mein iPhone um zu wissen wo ich bin. Diese Entscheidung war die beste, die ich an diesem Wochenende getroffen habe. Auf keiner meiner bisherigen Harztouren, bin ich so geile, kleine und leere Straßen gefahren. Ich meine keine Schotterwege, ich fahre ja eine Supermoto. Nein, denn die meisten Querverbindungen zwischen den Orten werden auf den Navis nicht genutzt und so kommt es, dass sie fast leer sind weil die meisten mit ihrem Navi diese wunderschönen Straßen umfahren. Jungs, da habt Ihr echt Pech gehabt, ihr habt was versäumt! Schlecht für Euch, gut für mich.
Meine Favoriten des Wochenendes:
1. Sieber – Die unscheinbare L521, von Herzberg nach St. Andreasberg führt durch das Siebertal, Sieber rauf nach St. Andreasberg. Diese Strecke ist mein absoluter Sieger des Wochenendes! Enge Kurven, gute Straße, eine unglaublich schöne Natur und (wie soll es anders sein) leer! Die Wirtin sagte mir, dass diese Strecke auch in keinem Touren-Guide steht, gut für mich, schlecht für Euch. Ein MUSS, wenn man im Harz ist. Scheißt auf den Kyffhäuser, mit den ganzen bekloppten Kiddies die da Ihr Leben riskieren. Richtige Biker fahren durch das Siebertal.
2. Hahnenklee – Lautenthal kennt eigentlich noch jeder, weil dort die Strecke nach Seesen über den Sternenplatz abgeht, aber fährt man in die Andere Richtung, über die L516 zum Hahnenklee, bekommt man eine sehr schöne und leere Strecke geboten.
3. Oderberg – Auch die Strecke über den Oderberg nach St. Andreasberg ist Navi-Fahrer frei. Starke Steigung und eine Kurve und Kehre nach der anderen. In St. Andreasberg kommt man direkt am Roten Bären raus, dort gibt es Essteller große Windbeutel. Absolute Kaffeepausen-Empfehlung!
Natürlich gibt es noch reichlich schöne Strecken, wenn man von Braunlage durch Elend und Sorge fährt und weiter bis nach Bad Sachsa, hat man auch wunderbar schöne Straßen.
Tag 3: Abreise! Warum vergehen die schönen Wochenenden immer so schnell? Noch ein paar Runden im Harz gedreht, ging es Vormittags über den Sternenplatz, Seesen zurück nach Alfeld und dort auf die B 3. Diesmal, zum Glück, trocken und warm nach Hamburg.
Ich kann es kaum erwarten wieder in den Harz zu kommen, die Kurven rufen mich förmlich (Angstrand??? Kenn ich nicht! Hab ich nicht!). Viele vergessen, dass wir Nordlichter den Harz direkt vor der Tür haben und dort die herrlichsten Berge und Kurven auf uns warten, viele schweifen in die Ferne. Warum?
Ducati war schon immer einer meiner Lieblinge, wenn es um Motorräder geht. Besonders schön finde ich es, wenn die Hersteller den treuen Kunden und Fahrer unterstützen. Jeder Motorradfahrer kennt das, man hat sein Bike schon viele Jahre und irgendwie muss mal wieder etwas verändert werden. Meist greift man zum neuen Auspuff aus dem Zubehör oder sieht sich nach einer neuen Lampenmaske um. Manchmal wagt man sich aber auch an das Dekor und tauscht hier und da mal einen Aufkleber. Ducati hat jetzt die neuen Monster Art-Kits “GP Replica” auf den Markt geworfen.
In nur 10 Minuten bekommt die Monster einen neuen / Retro-Look, der sich sehen lassen kann. Erhältlich ist das GP Replica Art-Kit für die Modelle Monster 696, 796, 1100 und 1100S. Natürlich passen die Parts auch an die Nagelneue 1100EVO.
Preise erfahrt Ihr bei Eurem Ducati Händler. Ich finde den Gedanken und die Idee der Art-Kits wirklich sympathisch und das Ergebniss echt gut! Andere Hersteller sollten sich hier mal eine Scheibe abschneiden und lernen was Bestandskundenpflege ist.
Am Wochenende war es endlich wieder soweit. Die Motoren Brummten und knatterten ohne Ende, die Lederjacken und Kutten wurden wieder aus dem Schrank geholt, bei den Damen durften es wieder Hotpants und Nylon oder auch der Mini-Rock sein: Die Hamburg Harley Days 2011 gingen an den Start. Jedes Jahr ist dieses Großevent ein echtes Highlight und absolute Pflicht für jeden Norddeutschen!
Auch wenn es das Wetter in diesem Jahr nicht ganz so gut meinte wie noch 2010, den Bikern und Besuchern konnte Petrus die Stimmung nicht vermiesen. Am Samstagabend waren die Mannster Stef und Ray auf der Reeperbahn, wir haben beschlossen an diesem Abend lieber Bier als Benzin fließen zu lassen und kamen deshalb mit der Bahn. Ich (der Ray) ist Biker und Stef eher so der Lowrider, wir wären also eh nicht auf einen Nenner gekommen
Ich möchte aber behaupten, am Straßenrand sieht man eh mehr als aus dem Helm heraus.
Das KFZ Aufgebot an diesem Abend war bombastisch! Besonders gefallen haben mir die tollen silber-blauen Busse von Mercedes & VW (bitte nicht verklagen, ist nur Spaß…). Im Ernst, es gab natürlich Harleys und Buells ohne Ende. Natürlich ließen sich auch die Fahrer exotischer Autos nicht lumpen und kamen an diesem Abend auf dem Kiez vorbei. Auf den Harley Days sind immer ganz besonders Muscle Cars von US-Herstellern vertreten, klar ist ja auch irgendwie eine Fraktion. Die Reeperbahn war MEGA-Voll, tausende von Menschen standen an der Straße und haben die Biker einfach nur so gefeiert. Genauso soll es ja auch sein!
Auf den Hamburg Harley Days 2011 gab wieder eine Menge zu sehen. Von den beliebten Stunt-Shows bis hunderten von Custom Bikes. Jedes Jahr anders und doch zuverlässig ERSTKLASSIG!
Ich muss zugeben, ich kaufe mir immer wieder Motorrad Magazine und muss danach überlegen ob sich der Kauf gelohnt hat. Das Magazin MOTTORRAD macht gerade eine Testreihe nach meinem Geschmack. 11 Naked Bikes im Megatest. Mit von der Partie sind Aprilia Touno V4 R APRC, Ducati Streetfighter, Benelli TnT R 160, Triumph Speed Triple, KTM 990 Super Duke, MV Agusta Brutale 1090 RR, Suzuki B-King, BMW K 1300 R, Kawasaki Z 1000, Yamaha FZ1 und Honda CB 1000 R. Was für ein Line-Up, Weltklasse! Der Test erstreckt sich auf zwei Ausgaben. Der erste Teil war in Ausgabe 12 (27.05.2011) und der zweite Teil kam am Freitag (10.06.2011) in Ausgabe 13.
Im ersten Teil ging es um objektive Kriterien wie Ausstattung, Fahrwerk, Bremsen, Verarbeitung, Sicherheit. Im zweiten Testabschnitt geht es dann ums Herz, um die subjektiven Kriterien Spaß und Emotion. Welches Bike vermittelt das größte kribbeln im Bauch und verleitet den Fahrer zu 100% Fahrspaß.
Für mich: Der Test überhaupt, darauf habe ich schon lange gewartet. Die Motorrad Ausgabe 13 ist bereits beim Kiosk meines Vertrauens vergriffen. Ich schätze, nicht nur ich habe auf so ein Titelthema gewartet.
Triumph feiert in diesem Monat eine halbe Million Motorräder seit der Wiederauferstehung der Marke im Jahre 1991 und nie war Triumph erfolgreiche als in den letzten Jahren. Das Jubiläums Bike, mit der Seriennummer 500.000 ist eine Speed Triple. Das exklusiv lackierte Bike wird zugunsten der Riders for Health-Organisation versteigert.
Die Traditionsmarke produziert in Hinckley/Leicestershire (England) und erhält so den originalen, britischen Charme des Dreizylinders von der ersten Schraube bis zur Sitzbank.
Am 1. Juli, im Rahmen des Goodwood Festival of Speed, kommt die Jubi-Speedy unter den Hammer. Die 500.000 Speedy ist so dermaßen schön, dass ich mit einem Spitzenpreis rechne.
Mannster ruft ganz laut: Herzlichen Glückwunsch nach Hinckley!